Mein erster Film von Alejandro Jodorowski und ich war vorgewarnt. Surrealistisch überzeichnet und explizit in der Darstellung von Gewalt, Sex und dem normalen Wahnsinn des Lebens... ich war vorbereitet.
Womit ich tatsächlich ein Problem habe, ist der Zirkus, als Kulisse des ersten Teils der Erzählung. Ich konnte schon als Kind mit dem Zirkus nichts anfangen, fand Clowns unlustig, die Tiere bemitleidenswert und den ganzen aufgesetzten Charme ...
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Liam Neeson zwischendurch geht ja eigentlich immer, ohne Gefahr zu laufen, wirklich vollends enttäuscht zu werden, auch wenn der Ire schon bessere Zeiten hatte.
"Absolution", derzeit auf Amazon Prime, läuft unter der Genrezuordnung Action/Thriller, was ziemlich unzutreffend ist, da es sich um ein handfestes Drama handelt, eine desillussionierte Milieustudie, rund um das völlig verkorkste Leben von Ex-Boxer/Gangstersenior Thug (Neeson), der nun ...
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Also, Dialoglastigkeit kann man "No one will save you" aus 2023 schon mal nicht vorwerfen. Es wird kein Wort wirklich gesprochen, was mir im Vorfeld bekannt war und mich mit einer enormen Skepsis ausstattete.
Aber, wozu auch viele Worte verlieren, wenn man, wie Brian Duffield (verantwortlich für Drehbuch und Regie) in der Lage ist, einen durch und durch phantastischen Film zu erschaffen, eine Perle, für die ich, völlig geflasht, hier eine ...
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Sci-Fi-Horror der maritimen Art von Regie-Talent William Eubank, der bei mir bereits bleibenden Eindruck hinterlassen hat ("The Signal" von 2014 und später "Land of Bad" aus 2024). "Underwater" liegt 2020 genau zwischen beiden Arbeiten.
Es geht verheißungsvoll los, Hochspannung ab der dritten Minute, und damit offenbart sich schon die größte Stärke des Films, weil das Spannungslevel bis zum Abspann nicht mehr nachlässt; allerdings auch die ...
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Dank "Prey" habe ich mir nochmal das ganze ungeliebte Franchise gegeben, um die einzelnen Filme abschließend einschätzen zu können.
Nun also "Prey"!
Was für eine herausragend kreative Idee, eine junge Cherokee-Indianerin im 18. Jahrhundert auf die hochtechnisierte, meist unsichtbare extraterrestrische Kreatur loszulassen; da muss man erstmal drauf kommen!
Nicht falsch verstehen, der Film hat durchaus seine Momente und aus reiner Sympathie ...
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Als Regisseur fungierte in "Predator Upgrade" aus 2018 Shane Black (Iron Man 3), der bereits im allerersten Film der Reihe als Schauspieler (Hawkins) mit sehr überschaubarer Screentime mit von der Partie war. Gute Voraussetzungen also, dem Franchise neues Leben einzuhauchen.
Das funktioniert knapp 20 Minuten auch ganz passabel, auch, wenn man beim ersten Dialog (über Funk) bereits erahnen kann, in welche Richtung sich der Film entwickelt. ...
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"Predators" von Robert Rodriguez aus 2010 ist kein Reboot, sondern eindeutig ein Sequel und beginnt sehr stark. Großartige Schauwerte, Spannung von Anbeginn, das hätte ein großer Wurf werden können. Auch das Line-Up lässt keine Wünsche offen... Adrien Brody, Laurence Fishburne, Danny Trejo, Mahershala Ali....!
Leider verliert das Drehbuch ab dem Eintreffen in der stillgelegten Förderstation an Fahrt und Stringenz und der Film damit seine ...
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"Predator 2" verlegt die Handlung vom mittelamerikanischen Dschungel (Guatemala) nach Los Angeles und tauscht den Hauptprotagonisten Arnold Schwarzenegger gegen Danny Glover aus. Ersteres keine gute Entscheidung, zweiteres fällt beim überschaubaren Anspruch nicht weiter ins Gewicht. Glover kann natürlich mehr, als das Drehbuch hergibt. Trotzdem keine schlechte Fortsetzung, allerdings mit dem höchst überflüssigen Hinweis auf den Xenomorph ...
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Kurz und knapp: "Predator" aus 1987 war kein schlechter Film, durchaus überraschend und vor allem enorm spannend inszeniert. Arnold Schwarzenegger spielt das, was er eben kann und es reicht für den Actioner. Das Creature-Design gefällt mir bis heute nicht.
Für mich nicht der Kult-Film und insgesamt etwas überbewertet, aber solide Unterhaltung.
Für mich nicht der Kult-Film und insgesamt etwas überbewertet, aber solide Unterhaltung.
Das Drehbuch von Seth Reiss und Will Tracy ist ungewöhnlich und gut, die filmische Umsetzung von Mark Mylod verdient jeden Respekt.... und trotzdem kommt mir "The Menu" wie ein Yorgos Lanthimos-Film mit angezogener Handbremse vor. Egal, es ist kein Independent-Film und für Hollywood ist er sehr mutig.... dünnes Eis!
Trotz aller völlig zu Recht beschriebenen Ebenen, wie bitterböse Gesellschaftssatire, zynische Kapitalismuskritik oder Schuld ...
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Alan Parker's Südstaaten-Drama aus 1989 präsentiert sich auch nach 36 Jahren erstaunlich unangestaubt. Ein eindrückliches Statement gegen Rassismus und Unterdrückung, sehr effektiv umgesetzt und mit einem großartigen Gene Hackman besetzt. Aus heutiger Sicht auch hochinteressant, renommierten Hollywood-Stars in jungen Jahren bei der Arbeit zuzusehen (Willem Dafoe, Frances McDormand, Pruitt Taylor Vince). Leider wird das Finale dem Rest des ...
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Paul Thomas Anderson verfügt wie kaum ein anderer über dieses merkwürdige Talent, episodenhaft, fragmentarische Filme zu drehen, die sich auf nicht offensichtliche Art und Weise zu einem Großen und Ganzen zusammenfügen. Dabei steht nicht die große Geste, das schwere Drama, die außergewöhnliche Geschichte im Fokus der Erzählung, es sind die alltäglichen Nichtig- und Nicklichkeiten, die sehr detailliert thematisiert werden und durch diese ...
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Horror-Komödie aus 2013, in der man bekommt, was der Titel vespricht. Weitgehend unlustig, dafür aber mit trashigem Charme ausgestattet und sympathischen Figuren.
Trotzdem für Arachnophobiker ungeeignet.
Trotzdem für Arachnophobiker ungeeignet.
Australischer Spinnen-Horror der überraschend unterhaltsamen Art. Solche Filme stehen und fallen mit dem Creature-Design und dem Schauspiel. "Sting" kann in beiden Fällen punkten. Der schnell wachsende Extraterrestrier sieht verblüffend gut aus und wird auch nur spärlich sichtbar eingesetzt.
Häufig wird aus Kriechtier-Perskektive gefilmt und Licht-/Schatten-Kontrastierungen eingesetzt - eine durchaus gelungene Inszenierung. Das Acting ist ...
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"The Order" von Justin Kurzel ist ein sehr souverän inszenierter Thriller über rassistisch motivierte Gruppierungen in den USA, inspiriert von wahren Begebenheiten, was im Abspann nochmal eindrücklich untermauert wird.
True Crime leidet ja häufig unter der wahrheitsverpflichteten Storyline, welche die Fantasie von Scriptverfassern zwangsläufig limitiert. Kurzel gelingt es allerdings, durch eine sehr dichte Inszenierung mit enormem ...
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True Crime, sehr Oldschool und sehr ernst inszeniert, was mir gut gefallen hat, außerdem eine emanzipierte Korrektur des Sachverhalts, bei dem zwei investigativjournalitische Frauen nicht locker gelassen haben, in einer Zeit, wo das höchst unwahrscheinlich war.
Habe mich über die gesamte Spieldauer bestens unterhalten gefühlt!
Habe mich über die gesamte Spieldauer bestens unterhalten gefühlt!
"The Thin Red Line", ein zwiespältiger Anti-Kriegsfilm von Terrence Malick aus dem Jahr 1998.
Malick hat einen unverwechselbaren, elegischen Stil, der sich durch eine opulente Bildsprache auszeichnet. Kameramann John Toll fängt atemberaubende Naturaufnahmen der Salomonen ein und kontrastiert sie zu den Schreckensbildern des Krieges um einen Luftwaffenstützpunkt der Insel Guadalcanal im Pazifischen Ozean zwischen US-Amerikanern und Japanern. ...
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Für Alles gibt es ein erstes Mal.
Ich habe jetzt 1.492 Filme gesehen, von denen 1.452 auf Filmstarts gezählt werden - und zwar jeden von Anfang bis Ende, nicht immer in einem Durchgang, aber in jedem Fall abgeschlossen.... egal, wie schlecht sie auch waren.
Das ändert sich heute!
Guardians of the Galaxy Vol. 3 habe ich heute nach einer Stunde völlig entnervt ausgestellt und beabsichtige auch nicht, den verbleibenden Rest nachzuholen.
Auch, ...
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Das ist fraglos einer der ergreifendsten Filme, die ich jemals gesehen habe!
Ein unverstellter Blick auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, ehrlich, intim und voller Wärme.
Aber hey, warum wundere ich mich: Drei Oscars, bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin 2021!
Bei diesem Film fühlt man, was im eigenen Leben möglicherweise schief gelaufen ist, aber er vermittelt eben auch das Gefühl, dass das nicht tragisch ist. Jeder hat ...
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Irland, 1922/23 - es herrscht Bürgerkrieg auf der grünen Insel zwischen Befürwortern und Gegnern des anglo-irischen Vertrags vom 6. Dezember 2021. Aus dem Konflikt geht der noch heute bestehende Freistaat Irland hervor.
In Hör- bzw. Sichtweite zum großen Inselkrieg beginnt am 1. April 1923 auf der fiktiven Insel Inisherin vor der Küste Irlands der Krieg zwischen Pádraic Súilleabháin (Colin Farrell) und seinem langjährigen besten Freund ...
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Nach der Romanvorlage von John le Carré konzipierter Spionage-Streifen von Tomas Alfredson, der dem geneigten Zuschauer einiges an Aufmerksamkeit und Rekonstruktionsvermögen abverlangt. Trotz des langsamen Erzähltempos, ist es nicht gerade einfach, dem komplexen, aber auch etwas unübersichtlichen Drehbuch, immer zu folgen. Eine ausgesprochene Dialoglastigkeit und der völlige Verzicht auf jedwede Action werden zudem vielen Zuschauern nicht ...
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Aufstieg und tiefer Fall des Stanton Carlisle.
Was Guillermo del Toro über 160 Minuten in prachtvoller Bildsprache erzählt, lässt einen seltsam unberührt. Mir persönlich hat der zweite Filmteil (Thriller) besser gefallen, als die vorhergehende Zirkus-/Rummelplatz-Geschichte, was allerdings nicht weiter verwundert, konnte ich der Thematik schon als Kind nicht viel abgewinnen.
Trotz illustrem Cast und gutem Acting fehlt mir irgendetwas, was ...
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Tatsächlich war ich mehr als skeptisch. Obwohl ich Yorgos Lanthimos sehr mag, kann ich mit der Zeit, in der sein Historiendrama "The Favourite" spielt, dem Hochbarock, so gar nichts anfangen. Furchtbare Kunst und Architektur, grausige Musik, überladene, üppige Mode, ausufernde Dekadenz am englischen Hof... ein schrecklich unsympathisches Zeitalter.
Lanthimos gelingt es aber trotz der augenscheinlichen Detailversessenheit, den historischen ...
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Bei derart hochgelobten Filmen, wie "Poor Things" von Giorgos Lanthimos aus 2023 lasse ich immer Vorsicht walten. Können 86% Rotten Tomatoes, 8.7 MetaCritic, 7.8 IMDb, 4 Oscars bei 11(!) Nominierungen tatsächlich irren?
Nach Erstsichtung liegt die Antwort sonnenklar vor mir: Nein, sie irren nicht!
"Poor Things" ist ein außergewöhnliches, unverschämtes Meisterwerk, das sich alle Lorbeeren redlich verdient hat. Wann hat man schon mal das ...
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Uncut im Originalton - man gönnt sich ja sonst Nichts.
Meine Erwartungshaltung war überschaubar gering, weil ich sehr häufig mit den Torture-Porn-Streifen der frühen 2000er wenig anfangen konnte. Alexandre Aja baut seinen Schocker allerdings recht geschickt auf. Abgesehen von der Eröffnungssequenz, passiert erstmal erstaunlich wenig und dies über einen unverschämt langen Zeitraum, indem sich allerdings sehr langsam eine gewisse Anspannung ...
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Der erste Preis in Sachen Skurrilität und Verstörung geht 2024 an..... "Kinds of Kindness".
Drei Episoden mit denselben Schauspielern in unterschiedlichen Rollen, die oberflächlich betrachtet, darüber hinaus lediglich eine Gemeinsamkeit haben: R.M.F., eine nicht weiter benannte Person, die in jeder Episode Auslöser für das ultimative Chaos ist, obwohl die Leinwandpräsenz auf wenige Minuten beschränkt ist. Er ist so etwas, wie der ...
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Inszenierung, Dramaturgie, Inhalt und zugrundeliegende Gesamtkonzeption kann man nur als Vollkatastrophe bezeichnen. Unfassbar, dass für die Produktion dieses Sondermülls Gelder bereitgestellt wurden.
Finger weg, erspart euch den Mist!
Finger weg, erspart euch den Mist!
"Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" war 1979 ein Science-Fiction-Erlebnis, das in aller Munde war. Innovativ, verstörend, radikal und rein gar nichts für zartbesaitete Zeitgenossen.
Nie zuvor gesehene Bilder schockierten bis ins Mark. Ein bahnbrechendes Creature-Design von H. R. Giger, ein zerfetzter Android, dessen Kopf noch kommunizieren konnte, Body-Horror, der schlaflose Nächte bereitete.
Auch 45 Jahre später fesselt ...
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Alien-Feeling ab der ersten Sekunde. Ein packender, atmosphärisch starker Vorspann bis zur Einblendung des Titels. Das waren zwei faszinierende Minuten, leider die einzigen in "Alien Romulus".
Was folgt, ist eine nostalgisch motivierte Verneigung vor den insbesondere ersten drei Teilen des Franchises, so etwas, wie ein "Best of Alien Remastered", ohne jegliche Innovation und Inspiration. Klar setzen Set- und Creature-Design dank CGI visuelle ...
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Also, eigentlich erwartet man von Paul Haggis mehr, als absolut durchschnittliche Thrillerkost. Hier gibt es keinen Überraschungsmoment und inszenatorisch auch keinerlei Alleinstellungsmerkmal. Russell Crowe agiert gewohnt solide und auch der restliche Cast enttäuscht nicht, vermag aber auch keine Glanzpunkte zu setzen. Das Einzige, was mich zu einer überdurchschnittlichen Wertung kommen lässt, ist die, nach verschlafenem Beginn, ...
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Ein faszinierendes Thema, die Suche nach einem Beweis für außerirdisches Leben. Für mich leider mit vielen Nebenschauplätzen wenig spannend inszeniert. Das enorme Potential wurde nicht annähernd ausgeschöpft. Die Figuren wirken blass und ausauschbar, was ich sehr schade fand, weil mich die Thematik wirklich interessierte.
Leider nur ein sehr durchschnittlicher Film!
Leider nur ein sehr durchschnittlicher Film!
Der deutsche Titelzusatz "Ohne jeden Ausweg" ist Programm. Was als eindringliche Milieustudie beginnt, endet im Finale mit der Zerstörung jedweder Hoffnung.
Ein höchst unappetitlicher Film, der aber authentisch wirkt und keinerlei Spaß macht.
Trotzdem solide inszeniert mit sehenswertem Schauspiel.
Ein höchst unappetitlicher Film, der aber authentisch wirkt und keinerlei Spaß macht.
Trotzdem solide inszeniert mit sehenswertem Schauspiel.
Geld verdirbt den Charakter. Anschauungsunterricht gewährt Sam Raimi in "Ein einfacher Plan", und dies, trotz zahlreicher Opfer, auf äußerst amüsante Art und Weise. Der Plot ist gut erzählt, auch wenn man die Entwicklung zum Worst Case Scenario bereits recht früh voraussehen kann. Jenen, welche das Überraschungsmoment vermissen, bleibt trotzdem die Möglichkeit, Billy Bob Thornton zu bewundern und vor seiner großartigen Performance den ...
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Erst jetzt (Januar 2025) gesehen, wahrscheinlich ein sehr guter Zeitpunkt kurz vor der zweiten Amtszeit von Donald Trump... nun wird mir so Einiges klar! 😉
"Ohne Limit" verfügt über eine formidable Grundidee, setzt diese mal mehr und mal weniger gut um, und verzettelt sich final massiv mit seiner Botschaft. Hinter NZT steht auch "Think bigger", was nicht zwangsläufig zielführend sein muss. Panama-Kanal? Wer hat ihn erbaut? Grönland? Was ...
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Sehr schade, dass Samuel Bodin's Regiedebut "Knock Knock Knock" aus 2024 nach etwa einer Stunde beginnt, völlig freizudrehen. Bis zu diesem Zeitpunkt sah man ein sehr solide inszeniertes Grusel-Drama mit Bodenhaftung und recht schauriger Atmosphäre, die vor allem durch sehr reale Bedrohungen genährt wurde. Was schlussendlich Chris Thomas Devlin dazu bewogen hat, dem Drehbuch eine völlig neue Ausrichtung zu geben, wird wohl sein Geheimnis ...
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Das passiert so selten, dass man einen Film anklickt, nichts erwartet und dann völlig geflasht wird. "Hounds of Love" von Ben Young ist so ein Film, auch, wenn er etwas schleppend in Gang kommt. Aber dann bietet er einen selten zu sehenden Einblick in die Persönlichkeiten, die psychischen Abgründe und den organisierten Alltag von Serientätern und -opfern. In Youngs Inszenierung gibt es keinen Raum für billige Effekthascherei, es gleicht mehr ...
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