Durchschnitts-Wertung
3,1
2417 Wertungen
Deine Meinung zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ?
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
woow ein nettes abenteur indi nein keine indi seele steckt drin keine indi feeling ich kann diesen haufen dreck nicht als indi teil sehen eher als neu interprätersion oder sowas nunjaaaa.... ein netter film zu empfehlen...nett nett nett aber wirklich nicht mehr und sehhhr unlogisch ...
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Vorweg: Habe die anderen Teile nicht gesehen und kann somit nicht vergleichen. So fand ich den Film ganz okay. Stellenweise etwas langweilig, aber war noch zu ertragen. Die Atmospähre war nicht wirklich stimmig. Kann man sich aber wie schon gesagt ruhig angucken.



6/10
4,0
Veröffentlicht am 15. November 2011
Visuell und "Ausstattungsmäßig" spielt er natürlich seine 3 Vorgänger an die Wand - kommt aber dennoch nicht an die alten Filme ran.Es ist zweifelsfrei ein toller , kurzweiliger Abenteuer - Schatzsucher - Actionfilm - aber eben auch mit einigen "Hängern"... Die Computereffekte sind nicht sehr doll - von einen Hollywood Blockbuster von Spielberg erwartet man einfach mehr.Und das Finale ist mehr etwas für einen Science Fiction Film... Aber ansonsten macht er dennoch Laune. H.Ford - älter aber genauso cool wie immer , lockere Sprüche etc etc. Und hier mal eine Idee von mir : Sollte die Reihe weitergehen wäre Shia LaBeouf - der hier total cool seine Rolle als Indy Junior meistert und zu überzeugen weiß, eine Option für die Hauptrolle für kommende I.J. Filme und H.Ford könnte wie einst Sean Connery in Indy 3 in Erscheinung treten...
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe mir den Film gestern auf Blu-ray angesehen. Meine Erwartungen waren nicht darart hoch wie bei manch Anderem, da mir klar war, dass auch ein Indy nach zwanzig Jahren einfach Luft laesst. So kam es dann auch, nach 10 Minuten war klar, dass Harrison Ford keinen Arsch mehr in der Hose hat, er wirkte zu graubaertig, die Story dann der Logik halber in die Nachkriegszeit zu legen, hilft da auch nicht mehr. Aber gut dieser Eindruck legt sich mit der Spielzeit und taucht nur ab und an wieder auf.
Mein groesster Kritikpunkt liegt im Fantastischen Element des Films. In allen Indy-teilen spielt Mystik zwar eine grosse Rolle, aber Ausserirdische gehoeren doch bitte in einen Sci-Fi-Streifen.
Bemaengeln tue ich desweiteren die missglueckte Komik mit den Erdmaennchen, wie auch den Gag mit der Atomexplosion und den Ueberlebenschancen in einem Bleiumantelten Kuehlschrank. Das ist einfach nur daemlich und nicht komisch.
Groebere Patzer lieferte sich Spielberg bei den Kulissen. Nylonspinnenfaeden und Ruinen denen man ansieht, dass es Studionachbauten sind, trueben die Schatzjaegeratmosphaere sehr. Nebencharaktere sind zu klischeehaft und zu glatt gezeichnet. Das faengt bei der karrieregeilen fundamentalistischen Kommiedoktorin an und hangelt sich rueber zum gegeelten 50er-Jahre Jugendrebellen, dessen Hintergrund zu schnell klar wird.

Positiv aufgefallen sind Querverweise zu Vorgaengern, wie auch Indys altbekannte "Mundkomik". Karen Allen wieder mit ins Boot zu holen ist ein cooler Gimmick. Die Actionszenen sind gut gearbeitet, sobald das CGI zuschlaegt werden sie allerdings mittelmass.

Das Fazit ist ein guter Abenteuerfilm fuer die ganze Familie, der zwar im Indiana Jones Universum spielt, aufgrund zu vieler Unvereinbarkeiten letztlich aber ein Aussenseiter bleiben wird.

Furan
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also: Erstens, sie haben den alten Indy-Stil wieder einigermaßen eingefangenund das ist gut so.

Zweitens, die Aliens oder Ufös sind völlig unnötig, dafür, das Spielberg und Lucas bei den alten Filmen so viele Ideen hatten, hätten sie sich ruhig etwas anderes logischeres ausdenken können. Das ist ein negativer Punkt im Film, aber ich war froh, als ein typischer Indiana Jones ins Kino kam.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2018
Nun, eigentlich hat der Film eher 3-3,5 Sterne verdient, was heißt: ok, solide, ja sogar ganz gut.
Aber dann müsste ich den anderen drei Teilen eine Wertung von etwa 12 Sternen geben- und da das leider nicht geht, ist der vierte Indiana Jones Opfer des Vergleichs.

Aber was meine ich mit ok? Tja, die Bilder sind in Ordnung, bis auf gewisse Punkte (dazu später mehr). Action, Musik, alles passabel, der Humor bzw. der Witz ist super, also das einzige, das mit der ursprünglichen Trilogie mithalten kann. Für jemanden, der diese nicht kennt, ist der Film ein guter Film. Aber...

Lieber Steven Spielberg, warum?? Wo Liebhaber der ersten drei Filme eine gute Story bekamen, sind jetzt Aliens am Start (ich würde mich jetzt gern übergeben). Wo der Zuschauer einen atemberaubenden Helden zu feiern hatte, muss er mit einem gealterten Harrison Ford auskommen, der immernoch hervorragend aussieht und ist und spielt, der aber wirklich nicht mehr in die Rolle des Indiana Jones passt. Und wo wir wunderbar schlechte (für das Auge heute, damals natürlich seiner Zeit weit voraus) Spezialeffekte sehen konnten, dürfen wir heute von CGI-Pampe Augenkrebs bekommen.

Warum das alles? Meine Botschaft: Hände weg von Fortsetzungen nach der Galgenfrist von, sagen wir mal, 8 Jahren. Das geht wie hier selten gut, denn es ist extremst unwahrscheinlich, dass Mega-Überraschungen wie Jurassic World das Ergebnis sind.

Fazit:
Für Indiana-Jones-Nichtkenner: Passabler Film mit guter Action, Bildern, Schauspielern und Humor. Aber beim Schauen unbedingt im Hinterkopf behalten, dass die ersten drei Teile um Welten besser sind. Wenn man ihn gut fand, Trilogie ansehen, wenn nicht, dann auch.
Für Indiana-Jones-Kenner/Fans: FINGER WEG!
4,0
Veröffentlicht am 9. September 2017
Danke Steven, danke Harrison, danke George, danke Gott! Jawohl, es wurde vollbracht. Nach dem ständigen hin und er über die letzten Jahre hätte doch wirklich keiner geglaubt daß die ihre Probleme oder was auch immer es war in den Griff bekommen und nochmal einen „Indiana Jones“ Film machen. Lucas warnte allerdings vor: es ist ein Film, nicht mehr, wohl um die epischen Erwartungen abzumildern. Aber, das Gute dabei ist: die meisten Erwartungen bleiben erhalten.
Ganz wichtig: Harrison Ford ist zwar gealtert, aber der Charme und Witz seines Heldens sind immernoch ungebrochen, es ist keine Spur von Peinlichkeit dabei wenn er sich wie gewohnt als Actionheld in den unmöglichsten Sitatuionen bewährt – Indy rocks! Bei der Story kann man allerdings Abstriche machen, insbesondere zwei die ich hier aber nicht kommentieren will weil dann wesentliche Infos verrraten würden. Aber, im es allgemein zu halten: die Story ist ne runde Sache (ob das worauf es im Finale hinausläuft wirklich zu Indy paßt sei dahingestellt) und wenn es dann zu den wilden Actionpassagen kommt ist der Film genauso laut, flink und begeisternd wie seine Vorgänger, der Spaßfaktor ist ununterbrochen erhalten. Die Idee Indy einen Jugendlichen beiseite zu stellen ist nicht neu (man bedenke den „Tempel des Todes“) aber „Transformers“ Held Shia LeBeouf erweist sich als Glücksgriff für den Part des mauligen Helden, ganz zu schweigen davon daß Cate Blanchett als fiese Russin eine der besten Schurken der Serie abgibt. Also, es hat geklappt: hier wurde dem alten Helden ein würdevoller (diesmal ja wohl wirklich) letzter Auftritt präsentiert der ihn mit strahlendem Lächeln und Würde endgültig verabschiedet ... oder? Wie ist die Schlußeinstellung zu deuten?

Fazit: Ein vollkommen würdiger Nachzieher voller Spaß und Daueraction – wenngleich man sich mit der Hintergrundstory anfreunden muß.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was lässt sich über den neuen Indiana Jones Film sagen? Musste man die Franchise nach knapp 20 Jahren wiederbeleben? Nein. Ist Harrison Ford zu alt für die Rolle? Nein. Ist der vierte Teil so gut wie die Vorgänger? Nein. Ist Indiana Jones 4 dennoch ein guter Film? Ja, und das sollte man erstmal so stehen lassen.

Ein Problem hat Indy 4 sicherlich, und das hat weder etwas mit der Besetzung noch mit der Story zu tun. Das Problem ist, dass Fans der alten Filme hier sicherlich einen Überfilm als Rechtfertigung für die Wiederbelebung erwartet haben und das ist das Kristallschädelkönigreich nicht. Aber, sind es die alten Filme eigentlich, mal abgesehen von ihrem Kult- und Klassikerstatus? Eigentlich nicht, nein. Jäger des verlorenen Schatzes ist einer der besten Abenteuerfilme, die ich kenne und eines von Spielbergs Meisterwerken. Tempel des Todes und Letzter Kreuzzug sind zwei gute Sequels, aber sie sind keien Überfilme, die einen aus dem Sessel springen lassen. Und Teil 4 ist das auch nicht. Sicherlich, qualitativ sind dieVorgänger besser, aber andererseits traut sich auch keiner von ihnen das, was sich Teil 4 traut. Die Bundeslade inklusive göttlicher Geister, okay! Der heilige Gral der sofort Wunden heilt, warum nicht? Aber Aliens? In einem Indyfilm? Nein, das passt nicht? Aber momentmal, wieso eigentlich nicht? Indiana Jones war immer Fantasy und muss Fantasy denn immer nur mythische Grundlagen haben oder ist es nicht gerade genial mal einen neuen Mythos einzubauen, mit dem sich die Mneschheit gerne beschäftigt. Die Geister werden sich daran sicher scheiden, genau wie an dem Ende des ganzen, in dem Indy, der coole Indy, Held unser Kindheit, etwas ganz uncooles macht: Er heiratet. Dass er eine der wahrscheinlich besten weiblichen Rollen in einem solchen Abenteuerfilm heiratet ist dabei nebensächlich, denn ein Indiana Jones heiratet doch nicht. Oder ist es nicht doch nachvollziehbar, dass ein mitte 50jähriger, der ausser seiner Arbeit nichts mehr im Leben hat eine Frau heiratet in die er schon als junger Mann und dann wieder als mittelalter Mann verliebt war. Wiegesagt, auch hieran werden sich die Geister scheiden, aber man kann Spielberg nicht vorwerfen, dass er es sich einfach gemacht hat mit der Wiederbelebung seines Helden. Und das sind auch nicht die Probleme die Indy 4 für mich hat. Auch dass der Held der Geschichte in einem Kühlschrank eine Atombombenexplosion übersteht ist es nicht. Und fühlbare Längen hatte der Film glücklicher Weise auch nicht mehr als die Vorgänger. Das Problem ist, dass man bei diesem Teil (und das ist vielleicht der Fluch des Versuches so eine Reihe wiederzubeleben) den Fans möglichst viel von dem geben wollte was bei Indy mal angesagt war: viel Action, viel Humor. Aber leider ist man da übers Ziel hinausgeschossen, denn wenn es immer noch cool ist, wie Indy den bösen Soldaten eins auf die Nase haut und dabei der unverkennbare Schlagsound ertönnt, so ist es doch irgendwie uncool wie Indys Sohn sich mit einer Herrschar süsser Affen per Lianen durch den Jungel schwingt und direkt im Wagen der bösen landet. Besser wäre es gewesen gegen Ende wieder stärker auf den Aspekt Abenteuerfilm einzugehen, als Actioneinlage an die nächste zu reihen, aber das war bei Tempel des Todes auch nicht anders. Qualitativ besser, ja, aber nicht anders.

Zudem gibt es auch irgendwie einfach zuviele neue Nebenrollen. Indy, Marion und Mutt sind schon ein nettes Team, dann nehmen wir meinetwegen noch Oxley dazu, da der wichtig für die Geschichte ist. Aber was soll dann noch Mac, der, wie Indy schon treffend herausstellt, am Ende ein dreifacher Spion ist. Die Rolle hätte man auch einfach weglassen können, denn die Figur kennt eh niemand und dem Film bringt sie auch nicht wirklich viel.

Was bleibt? Nun, Indy ist älter geworden, sowohl die Figur als auch die Franchise und diesen Unterton hat der Film auch konsequent behalten. Er ist nicht mehr auf Augenhöhe mit der Ausgangstrilogie und er waagt inhaltlich viel neues und wird damit nicht bei jedem ankommen, vorallem nicht bei denen die sich ein klassiches Abenteuer erhofft haben. Aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist ein guter Film, und das sollte man erstmal so stehen lassen.

2,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Nach den drei fantastischen ersten Filmen ist Teil 4 eine starke Enttäuschung ! Shia laBouef, Aliens, ein Raumschiff oder Ameisen sind nur eine negative dinge an diesem Film. Man merkt auch Harrison Ford an, dass er zu alt für diese Rolle wird. Kurz ein Film, denn man nicht braucht und die Indy Reihe im gesamtbild ruiniert.
1,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2023
In Indys viertem Abenteuer muss er einem jungen Mann namens Henry (Shia LaBeouf) helfen, dessen Mutter zu retten. Dabei muss er einen alten Kristallschädel, zu seinem richtigen Platz wiederbringen. Dabei sind ihm die Russen auf die Spur und wollen die Menschen damit kontrollieren. Mit auf der Reise sind noch andere Charaktere wie Indys alte Freundin Marion (Karen Allen).

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gilt bei vielen Leuten, als der schlechteste Teil der Reihe und ist für viele eine Katastrophe. Diesen Leuten kann ich nur zustimmen. Der Film ist wie der Titel einfach viel zu lange. Indiana Jones hat in diesem Film fast gar nichts zu tun, während er in den anderen Filmen, Rätsel lösen muss und Fallen ausweichen muss, sind die Fallen in dem Film gar keine Bedrohung. Realismus kann man hier komplett vergessen, in den anderen Teilen ist es auch nicht gerade realistisch, aber dort geht es um Mythen, welche sich als Wahrheit entpuppen. Und diese Mythen sind auch interessant und gut gemacht. Aber hier ist es nur übertrieben dargestellt und gar nicht realistisch. In einer Szene befindet sich Indy in einem Kühlschrank und überlebt einfach eine Bombenexplosion. Diese Szene ist auch total überflüssig und diese hätte man ruhig wegschneiden können. Kommen wir zu den anderen Charakteren. Shia LaBeout ist eine komplette Katastrophe. Er ist nervig und nur dafür da, um eine Geschichte von Indy aufzubauen, welche auch am Ende nicht authentisch wirkt. Henry ist ein Klischee aus den 50er Jahren. Ein Teenager mit Lederjacke und Elvis Frisur, der immer sich sein Haar kämmen muss. Dann gibt es noch John Hurt als Professor Harold Oxley der nur eine Lachnummer ist. Er spielt einen Mann, der nicht richtig sprechen kann und verrückt geworden ist durch die Kontrolle des Schädels. Die Sets sind auch nicht mehr so gut wie in den anderen Filmen. Es gibt eine Verfolgungsjagd, die durch CGI gemacht worden ist, die richtig schlecht aussieht. Der Anfang des Films hat mir noch gefallen bis Indy und Henry sich aufmachen die Reise zu beginnen, ab wird der Film immer schlechter und schlechter. Der Humor ist einfach nur peinlich und nicht clever gemacht. spoiler: Die Szene mit dem Treibsand fand ich ok und ein bisschen witzig
.

Indiana Jones 4 ist kein guter Film, welcher einfach nur langweilig ist und viel zu übertrieben dargestellt wird. Indiana Jones hat hier nichts zu tun, andere Leute übernehmen seine Aufgaben. Diesen Film hätte es nicht geben müssen und wird zu Recht von vielen ignoriert.

3/10
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