Zwölf Stühle
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4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 6 freigegeben

Auf dem Sterbebett vertraut eine alte russische Aristokratin ihrem Schwiegersohn Ippolit Worobjaninow (Genadi Skarga) an, dass sie in einem der zwölf Stühle ihrer alten, nach der Revolution von den Bolschewiki enteigneten Salongarnitur, ihre Familienjuwelen versteckt habe. Der Schwiegersohn begibt sich unverzüglich auf die Suche nach dem Schatz – was er nicht ahnt, auch der anwesende Vater Fjodor (Boris Raev), der der sterbenden Frau die letzte Beichte abnahm, macht sich ebenfalls auf die Suche nach dem Schmuck. Doch die Stühle sind inzwischen im ganzen Land verstreut. Kurz darauf trifft Worobjaninow auf den Kleinganoven Ostap Bender (Georgi Delijew), der von Worobjaninows aristokratischer Herkunft erfährt. Da Ostap droht, Worobjaninow bei den Behörden anzuzeigen, sieht er sich gezwungen, Ostap in sein Geheimnis einzuweihen. Von nun an macht sich das unfreiwillige Duo gemeinsam auf die Suche nach den Juwelen. Während die beiden durch das Land reisen verfolgt Vater Fjodor seine ganz eigene Spur ...

Basierend auf den gleichnamigen satirischen Roman von Ilja Arnoldowitsch Ilf und Jewgeni Petrow, der erstmals 1928 erschien.

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foto von Genadi Skarga
Rolle: Ippolit Matwejewitsch Worobjaninow
foto von Georgi Delijew
Rolle: Ostap Bender
foto von Swetlana Djagiljewa
Rolle: Klawdia Iwanowna Petuchowa
foto von Boris Raev
Rolle: Vater Fjodor

Weitere Details

Produktionsland Deutschland
Verleiher -
Produktionsjahr 2004
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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