Millie (Sydney Sweeney) ist gerade erst aus dem Gefängnis entlassen worden und versucht nun, ihre ersten Brötchen in Freiheit als Haushälterin bei Nina (Amanda Seyfried) und Andrew (Brandon Sklenar) Winchester zu verdienen. Für die 27-Jährige wirkt das wie ein guter Deal, denn Kost und Logie sind im Job inbegriffen. Das sind ein paar Sorgen weniger, die sie sich in der wiedererlangten Freiheit machen muss. Dafür muss sie sich jedoch mit Cecilia (Indiana Elle) herumschlagen. Die Tochter von Nina und Andrew ist nämlich von vorne bis hinten verzogen, aber auch Nina geht nicht gerade zimperlich mit Millie um. Nur Andrew scheint ihr wohlwollend zu begegnen. Millie hat also genug damit zu tun, in dieser für sie neuen und nicht durchgehend freundlichen Umgebung klarzukommen. Deshalb merkt sie zunächst gar nicht, wie sie von Nina und Andrew in ein finsteres Spiel verwickelt wird, das kein gutes Ende nehmen soll...
2024 startete „Euphoria“-Serienstar Sydney Sweeney auch im Kino voll durch! Innerhalb der ersten vier Monate des Jahres war sie in vier Filmen auf den hiesigen Leinwänden vertreten. Mit „Wo die Lüge hinfällt“ landete sie einen überraschenden RomCom-Superhit – und ihre Leistung im Echtzeit-Thriller „Reality“ verschaffte ihr sogar einen Platz im Awards-Rennen. Selbst ihr eher kleiner Auftritt im MCU-Megaflop „Madame Web“ wurde noch als einer der wenigen Lichtblicke verbucht – und mit „Immaculate“, einem Kloster-Horror mit WTF-Finale, brachte sie sich parallel auch noch als Scream Queen in Stellung. 2025 sah dann allerdings schon wieder ganz anders aus (und damit meinen wir nicht die Jeans-Kontroverse): Im Aussteiger-Intrigenspiel „Eden“ blieb sie blass, ihren Streaming-Thriller „Echo Valley“ hat kaum jemand mitbekommen, ihr bereits 2022 abgedrehter Neo-Western „Americana“ sollte vom plötzl
Bereits in den ersten Minuten als das Hausmädchen Millie, gespielt von Sydney Sweeney, ihr Vorstellungsgespräch bei Nina Winchester hat. fällt auf, dass da was faul ist. Kaum ist Millie eingestellt, gibt es schon den ersten Krach mit Nina. Sie beschuldigt Millie die Unterlagen für den Elternabend entsorgt zu haben. Nein, Nina, gespielt von Amanda Seyfried tickt regelrecht aus Nur der Ehemann Andrew ist zu Millie freundlich.
Es stellt ...
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Isabelle D.
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4,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
„The Housemaid“ von Paul Feig ist ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen und tiefschwarzem Humor. Der Trailer hatte den Eindruck vermittelt, dass es sich um eine Ménage-à-trois-Geschichte handelt oder irgendeine Art Swinger-Ehepaar-nutzt-Hausmädchen-aus-Sache, aber tatsächlich entwickelt sich die Handlung ganz anders. Mehr möchte ich aber nicht verraten, am besten schaut man den Film ohne viel Vorwissen.
Fazit: Fesselnd ...
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beco
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3,5
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Ein Film, der durch die Überzeichnungen seine Wirkung entfaltet. Die Reichen sind etwas zu reich, die Ehen und Angehörigen zu eigenartig, der Ehemann von Anfang als eigentlicher Schurke verdächtig, die Freundinnen zu heuchlerisch, das Hausmädchen alles andere als die naive Verführerin. Klischee folgt auf Klischee. Dem folgt man gerne, bleibt aber skeptisch bis zu dem furiosen Ende, wo ein Twist den nächsten jagt und man erschöpft die Kunst ...
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Michael K.
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3,5
Veröffentlicht am 29. Januar 2026
In Bezug auf Storytelling und Spannungskurve von "The Housemaid" stimme ich der FILMSTARTS-Kritik weitgehend zu, gemessen an der Starbesetzung und an den vielversprechenden Trailern ist da wirklich etwas wenig dahinter - und auch einiges "etwas" spoiler: konstruiert
-vorsichtig ausgedrückt. Dass dieser Film dennoch trotz der für dieses Genre fast schon extremen Länge einigermaßen die Spannung hält, liegt an den wirklich ...
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“The Housemaid - Wenn sie wüsste" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Nach dem Roman von Freida McFadden
„The Housemaid - Wenn sie wüsste“ basiert auf dem gleichnamigen Roman der US-amerikanischen Autorin Freida McFadden aus dem Jahr 2022. Bereits drei Monate nach der Buchveröffentlichung sicherte sich Produzent Todd Lieberman die Filmrechte und begann mit der Entwicklung der Adaption - kein Wunder bei 1,6 Millionen verkauften Exemplaren! Zwischenzeitlich blieb die Autorin der Romanvorlage übrigens auch nicht untätig und veröffentlichte 2023 und 202
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Von den „Bridesmaids“ zur „Housemaid“
„The Housemaid“-Regisseur Paul Feig hatte vor der Regie beim Psychothriller seine größten Erfolge eigentlich als Regisseur von Komödien wie „Bridesmaids“ (2011) und „Ghostbusters“ (2016) und in der Zusammenarbeit mit Komikerin Melissa McCarthy. Bei „The Housemaid - Wenn sie wüsste“ setzt der Schöpfer des Seriengeheimtips „Voll daneben, voll im Leben“ (1999-2000) übrigens bereits zum siebten Mal auf die Zusammenarbeit mit Filmkomponist Theodore Sh
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