Regisseur Walter Steffen erzählt die Geschichte des Priesters Korbinian Aigner, der sich mutig gegen die Nationalsozialisten stellte und dafür ins KZ Dachau deportiert wurde. Dort musste er Zwangsarbeit im sogenannten „Kräutergarten“ leisten. Trotz der widrigen Umstände widmete er sich der Züchtung neuer Apfelsorten, von denen eine, bekannt als „KZ3“, bis heute existiert. Unter dem Namen Korbinians-Apfel wird sie weltweit als Symbol des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus sowie als Mahnung für Meinungsfreiheit und Demokratie gepflanzt.