„Squid Game: The Challenge“ ist die aktuell erfolgreichste Serie auf Netflix. Laut den jüngsten offiziellen Zahlen von Netflix wurde das Format in der vergangenen Woche 11,4 Millionen Mal gestreamt – das entspricht insgesamt rund 85 Millionen geschauten Stunden. Keine andere Serie wurde in der vergangenen Woche weltweit so oft auf Netflix geschaut wie „Squid Game: The Challenge“, die Spielshow zum koreanischen Serien-Hit „Squid Game“.
Da ist es kein Wunder, dass Netflix den vielen Fans gleich mehr bieten will. So gibt es ab heute mit „Making Squid Game: The Challenge“ auch einen 30 Minuten langen Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie die Show entstanden ist.
Doch viele von euch dürfte natürlich interessieren, wie das Finale abgelaufen ist. Achtung: SPOILER!
Das Finale: Schere, Stein, Papier statt dem Tintenfischspiel
Bekanntlich traten im Finale mit Sam, Mai und Phil noch drei Kandidat*innen an. Sie mussten zuerst ein Tasten-Test absolvieren, bei dem eine Taste nach Wahl gedrückt werden musste. Leuchtet sie rot, ist man raus. Sam ereilte dieses Schicksal.
Mit Spannung wurde dann erwartet, welches Spiel Netflix für das große Finale auffährt. Dass es nicht das Tintenfischspiel aus „Squid Game“ ist, war zu erwarten. Schließlich kann es in der körperlichen Auseinandersetzung, die dieses mit sich bringt, ganz schön brutal zugehen. Stattdessen gab es einen echten Klassiker: Schere, Stein, Papier – mit einem kleinen Dreh. Wer eine Runde gewinnt, darf einen Schlüssel aus einem Kasten voller Schlüssel auswählen und testen, ob dieser zu einem Safe passt. Wer so zuerst den Safe öffnet, gewinnt.
Und dies gelang dann Mai. Die mit der Startnummer 287 angetretene, als Kind aus dem Vietnam in die USA immigrierte, 55 Jahre alte Amerikanerin ist damit die Gewinnerin einer Rekordsumme. Die ihr gezahlten 4,56 Millionen Dollar sind das höchste Einzelpreisgeld, welches bislang je in einer TV-Show gezahlt wurde.
„Squid Game: The Challenge“ kehrt übrigens für eine zweite Staffel zurück. Für diese kann man sich aktuell bewerben.
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