Offset
Filmposter von  Offset
User-Wertung
2,7 2 Wertungen, 1 Kritik
Meine Freunde
--
Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Die rumänische Übersetzerin Brindusa (Alexandra Maria Lara) arbeitet als Sekretärin in einer kleinen Druckerei, dort hat sie auch den deutschen Druck-Ingenieur Stefan (Felix Klare) kennen und lieben gelernt. In wenigen Tagen will das junge Paar vor den Traualtar treten. Aus Angst vor ihrem gemeinsamen Chef Nicu Iorga (Razvan Vasilescu), mit dem Brindusa einst eine Affäre hatte, wissen nur einige enge Freunde und die jeweilige Familie von dem bevorstehenden Ereignis.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,0
schlecht
Offset
Von Jonas Reinartz
1978 kam sie als Tochter einer Sprachwissenschaftlerin und des Schauspielers Valentin Platareanu, der das dort ansässige renommierte Staatliche Theater leitete, in Bukarest zur Welt - Alexandra Maria Lara (bürgerlich: Alexandra Platareanu). Bereits fünf Jahre später musste die Familie vor dem Ceauşescu-Regime flüchten und kam nach Deutschland. Nach ihrer Schulausbildung besuchte sie drei Jahre lang die Schauspielschule, die ihr Vater ins Leben gerufen hatte. Beharrlich erspielte sich Lara einen guten Ruf in der deutschen Filmszene, trat zunächst in kleinen Fernsehrollen auf, die mit der Zeit stetig größer wurden, so trat sie bereits 2001 in Roland Suso Richters Mehrteiler „Der Tunnel“ an der Seite von Heino Ferch und Nicolette Krebitz auf. In der Folgezeit wurden auch die Kinoangebote zahlreicher, so spielte sie u.a. unter der Regie von Joseph Vilsmaier („Leo und Claire“, 2001) und Doris
Bild von Offset Trailer DF 1:52
222 Wiedergaben
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foto von Felix Klare
Rolle: Stefan
foto von Alexandra Maria Lara
Rolle: Brindusa
foto von Razvan Vasilescu
Rolle: Nicu Iorga
foto von Bruno Cathomas
Rolle: Peter Gross
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Ich fand den Film grandios schlecht. Ich war kurz davor, ihn vor dem Ende zur Videothek zurückzubringen. Zu der genannten Klischeehaftigkeit lässt sich eigentlich nichts hinzufügen. Ich versuche mir vorzustellen, was sich der Regisseur gedacht hat. Und ich glaube, dass war nicht viel, wenn man mal durch das Making-Off zappt. Wahrscheinlich dachte er, wenn es man richtig krachen lässt, die Klischees und politischen Unkorrektheiten aneinander ...
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Weitere Details

Produktionsländer Frankreich, Deutschland
Produktionsjahr 2006
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format 35mm
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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