Ong-Bak
Filmposter von  Ong-Bak
Pressekritiken
3,5 1 Kritik
User-Wertung
3,8 191 Wertungen, 11 Kritiken
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Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 16 freigegeben

Der Kopf von der Buddha-Statue Ong-Bak wurde gestohlen. Den Bewohnern des Dorfes, aus dem Ong-Bak stammt, passt das ganz und gar nicht. Sie befürchten, dass die Gemeinde nun von einem großen Unglück getroffen werden wird. Also beauftragt der Ältestenrat den Kampfsportler Ting (Tony Jaa), das Heiligtum unter Einsatz seines Lebens zurückzuholen. Sein Weg führt nach Bangkok, wo er den Sohn des Dorfvorstehers aufsuchen soll. Doch Humlae (Petchtai Wongkamlao) nennt sich jetzt George und geht zusammen mit seiner Partnerin Muay Lek (Pumwaree Yodkamol) krummen Geschäften nach, um das erbeutete Geld später bei illegalen Faustkämpfen zu verwetten. Als Humlae Ting um sein Geld bringt, das ihm die Dorfbewohner mit auf seine Reise gegeben haben, gerät der Kampfsportler bei den Faustkämpfen zwischen die Fronten und klärt die Auseinandersetzung mit nur einem Schlag für sich. Begeistert von dessen Fähigkeiten will George Ting anheuern um mit ihm das große Geld zu machen. Zunächst distanziert dieser sich von der Idee, doch dann bekommt er heraus, dass der Organisator der Kämpfe auch gleichzeitig im Besitz des entwendeten Ong-Bak ist.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Ong-Bak
Von Stefan Ludwig
Die fernöstliche Kampfkunst hat längst den Weg in zahlreiche Hollywood-Produktionen gefunden. Martial Arts beherrscht die Kampfszenen der Matrix-Trilogie und wurde auf humorvoller Ebene durch Vertreter wie Jackie Chan salonfähig gemacht. Bereits „Shrek“ sah dies als Anlass für eine Parodie auf die teils übermenschlichen Kampffähigkeiten, die meist nur durch Kabelkonstruktionen filmbar wurden. Mit „Ong-Bak“ kommt nun ein Streifen aus Thailand, der sich vor allem darauf beschränkt, erstklassige Actionszenen zu liefern. Die Geschichte ließ Regisseur und Co-Drehbuchautor Prachya Pinkaew weitgehend unbeachtet und degradierte sie bestenfalls zum Beiwerk. Dennoch entstand ein funktionierender Actionfilm, der einfach Spaß macht.Ong-Bak ist eine Statue in einem thailändischen Stamm. Als ein junger Geschäftsmann aus Bangkok anreist, um ein wertvolles Amulett zu erstehen und von dessen Eigentümer a
Bild von Ong-Bak Trailer DF 1:26
6.337 Wiedergaben
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foto von Tony Jaa
Rolle: Ting
foto von Petthai Wongkhamlao
Rolle: Humlae / Dirty Balls / George
foto von Pumwaree Yodkamol
Rolle: Muay Lek
foto von Suchao Pongwilai
Rolle: Komtuan

User-Kritiken: sie liebten

Beste und nützlichste Rezensionen
5,0
Veröffentlicht am 30. August 2016
Ein Meisterwerk! :-)
Frechheit, dem nur 3 Sterne zu geben... :-(
Von der Sorte Muay-Thai Filme hätte ich gerne noch viel mehr, aber so viele gibt es da leider nicht (zumindest auf dem deutschen Markt...)
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mit der beste Kung Fu Film schlechthin. Die abartig geilsten Kampfszenen, die ich seit Jahren gesehen habe.
3,5
Veröffentlicht am 9. September 2017
Optik triumphiert über Inhalt, das gibt’s oft. In diesem Falle sinds weniger die Spezialeffekte welche die dünne Handlung zusammenleimen sollen, es sind viel mehr die Kampfeinlagen. Die sind auch absolut erste Sahne und die Hetzjagden, Schlägereien und sonstigen Effekte und Stunts rauben einem den Atem – wobei einem diese Form von Kamikazekloppen schon von Jackie Chan wesentlich fröhlicher und auch etwas gewaltärmer präsentiert wurde. ...
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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe mir den Film ausgeliehen und war positiv überrascht. Eine nicht so schlimme Story und echt geile Kämpfe.

Weitere Details

Produktionsland Thailand
Produktionsjahr 2003
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch, Thailändisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -