Durchschnitts-Wertung
4,2
287 Wertungen
Deine Meinung zu Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning ?
4,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2023
Es ist im Kino absolut unüblich, dass eine Filmreihe mit fortschreitender Zeit immer besser wird. Tom Cruise aber gelingt mit seiner "Mission Impossible"-Reihe, immer wieder den vorherigen Teil zu überbieten und sich dabei in neue, teils lebensgefährliche Situationen zu bringen und somit neue Maßstäbe im Bereich Action zu setzen. Nach einer konsequenten Steigerung der Stunts, fand die Reihe für mich persönlich seine Meisterklasse im direkten Vorgänger "Fallout", welcher für mich nicht nur der beste Teil der Reihe war, sondern einer der besten Filme seines Genre überhaupt und ein absolutes Meisterwerk. An diesen kommt der erste Teil des vorläufigen (?) Finals "Dead Reckonning" nicht ran, reiht sich aber dennoch nahtlos an seine Vorgänger an und bietet atemberaubendes Kino.
Mit einem immensen Vertrauen ausgestattet, inszeniert Christoph McQuarrie nun schon seinen dritten Teil der Reihe. Bisher hat sich dieses Vertrauen auch ausgezahlt. Nach "Rogue Nation " und "Fallout" hat sich seine Handschrift etabliert. Die Zahlen stimmten, die Kritiker und Fans waren glücklich und das Team dahinter eingespielt. Dass er nun auch den Zweiteiler umsetzen wird, war ein logischer Schritt.
Kurz zur Handlung: Eine neue Bedrohung steht auf dem Plan: Die "Entität". Diese KI hat ein mörderisches Eigenleben entwickelt und droht die Menschheit an den Abgrund zu führen. Ethan Hunt und sein Team erhalten den Auftrag zwei Hälften eines Schlüssels zu beschaffen, die es ermöglichen die "Entität" zu kontrollieren. Doch alle Nationen wollen ihn bekommen und so beginnt ein globaler Wettstreit um diese Superwaffe.
Ähnlich wie schon in den Vorgängern ist die Handlung eigentlich ziemlich simpel gehalten, aber endlos kompliziert erzählt. Man kann in dem ganzen zwar immer wieder mal den Überblick verlieren, tut dem ganzen aber keinen Abbruch, da die Bedrohung sich hier vor allem sehr greifbar und durchaus möglich anfühlt. Tonal schlägt der Film immer wieder in zwei Richtungen aus, ernste Situationen paaren sich immer wieder mit sehr witzigen Szenarien, die sie vor allem in Actionszenen ausspielen. Trotz der oft verschachtelten Erzählung sind viele Szenen dann aber doch unglaublich spannend erzählt und mitreißend.
Christopher McQuarrie hat sein Handwerk verstanden und so inszeniert er auch diesen Film ähnlich wie seine Vorgänger. Totalen in fulminanten Aktionszenen, die auch lange auf das gezeigte draufhalten. Nahaufnahmen in Faustkämpfen lassen wieder die Gewalt ihrer Akteure spüren. Schräge Kamerawinkel wenn Tom Cruise etwas auf die Schliche kommt. Das Handwerk sitzt! Auch der Score und die Effekte sind bekannt.
Der Film punktet wieder stark in seinen Aktionmomenten, von denen es wieder einige gibt. Die Faustkämpfe in einer Gasse sind genauso wuchtig und adrenalingeladen, wie Cruise, der durch jene engen Gassen durchsprintet. Höhepunkt sind zwei zentrale Aktionszenen. In einer fliehen Ethan und Grace in einem kleinen, gelben Fiat durch die Straßen von Rom. Dabei wird jede Menge Humor eingebaut und ordentlich Sachschaden verursacht. Auch hier stockt wieder mehrfach der Atem. Der zweite Höhepunkt ist die Szene am Ende, die durch den vielfach angekündigten Sprung von der Klippe, samt Motorrad und Fallschirm eingeleitet wird. Da setzte, nicht nur dank des Making-Ofs, die Gänsehaut ein, sondern ich musste auch wieder kurz schlucken. Die darauffolgende Szene im Zug lässt es dann nochmal ordentlich krachen. Auch wenn die Aktion im Vorgänger nochmal stärker war, so ist auch dies wieder absoluter Maßstab, der weit über dem Durchschnitt liegt, was heute als "Aktion" verkauft wird. Nur wenige Filme können damit konkurrieren.
Etwas schwächer als üblich ist das Zusammenspiel der Figuren. Hier gibt es überraschend wenig vom Team zu sehen und dieses agiert auch recht wenig zusammen, im Vergleich zu den anderen Teilen. Alles konzentriert sich sehr stark auf Tom Cruise, der die Rolle wieder gewohnt stark ausfüllt und sie einfach atmet und auf Grace, gespielt von Hayley Atwell, die den Cast gut ergänzt und sich gut einreiht. Simon Pegg und Ving Rahmes machen wieder ihr Ding, während Rebecca Ferguson hier nur noch einen sehr kleinen Part innehat, was ich als großer Fan ihrer Figur sehr schade fand. Blass hingegen bleibt Antagonist Gabriel. Viel tut er noch nicht und wirkt lediglich wie ein Spielball für die Entität. Aber mal schauen was Teil 2 bringt. Anders ist es mit Pom Klementieff. Ihre wortkarge Paris wird zwar gezielt eingesetzt, aber sie versprüht jede Menge Lust an der Rolle und war für mich eine super Ergänzung für den Film.
Der Film hat leichte Schwächen, was das Zusammenspiel der Figuren angeht und auch die Aktion wird nicht getoppt, im Vergleich zum Vorgänger, ABER dennoch ist Teil 7 ein mörderischer Spaß geworden.
Kurz: "Dead Reckonning Teil 1" ist purer Bombast, der wieder ausführt weshalb Tom Cruise mit seiner "Mission Impossible"-Reihe das Aktionkino seit den 10er Jahren dominiert. Auch wenn er "Fallout" nicht überbietet, so kann eine gute Dosierung Humor und Ernst, wieder das gesamte Aktionfeuerwerk tragen, was wieder der Maßstab setzt fürs moderne Blockbusterkino. Einmal mehr ist die Mission geglückt und lässt hoffnungsvoll auf Teil 8 blicken, in dem man wieder gespannt sein kann was sie sich als nächstes einfallen lassen. Auf Mission Impossible ist Verlass!
4,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2023
Dead Reckoning, Koppel Navigation, was ist das? Keine Ahnung aber der 7. Teil der Serie rockt wirklich, die Serie über die unmöglichen Missionen. Dass der Film 291 Millionen US $ gekostet hat und obwohl er wirklich super, echt super war, hat er in Amerika nur lächerliche 132 Mille eingespielt und weltweit 384 Mille ungefähr das verstehe ich nicht, ich finde der ist besser als jeder James Bond, er hat eine super Ultra Story, er ist zwar am Anfang ein bisschen flach, erinnert an so viele andere Filme kann man sagen, er hat sehr gute Darsteller, sehr schöne Frauen, bekannte Gesichter, die allesamt das Beste geben.

Die 101 Darsteller und 2.010 Crew Mitglieder, die den Film getragen haben, haben echt ganze ARBEIT geleistet ist meine persönliche Einschätzung.

Wem haben wir da alle im Film nun fangen wir mal an.

Tom Cruise spielt die Hauptrolle, über 60 ist er, 59 Film Gewinne hat er bereits in der Tasche, 108 x ist er nominiert worden, 2024 kommt Teil 8 ins Kino und eine berühmte Fortsetzung kommt endlich ins Kino, er hat 47 Filme hinter sich und ist seit er Kind war berühmt, ok Teenager. 3 x verheiratet, 2 Kinder, gerade Single, und verdient eine Menge Geld. Sein Idol ist Paul Newman, für den 2. Teil der Serie hat er 75 Millionen US $ Gage bekommen, weil er 30 % vom Einspielergebnis bekam. Alle 3 Exfrauen sind 34 Jahre alt gewesen als sie sich haben scheiden lassen von ihm. Er hat ein irisches Zertifikat bekommen da er irische Verwandte hat. Seine irischen Wurzeln lassen sich 840 Jahre bis zur Ankunft des normannischen Lords Strongbow in Irland zurückverfolgen. Die Ritter in Toms Familie gehörten zur ersten Welle von Anglonormannen, die zwischen 1169 und 1176 in Irland einfielen. Da das Land der Familie direkt dem König gehörte, waren sie königliche Pächter, und zu Beginn des 12. Jahrhunderts war die Familie de Cruise Barone in Irland. Sir Maurice Cruys, ein Ritter, der 1216 starb, ist ein direkter Vorfahre von Toms Familie. Er war auch mal mit Cher zusammen. Er ist 1,70 groß, ist 4 x für den Oscar nominiert und das gab es bisher nur bei 8 Schauspieler. Und für die 2 Teile jetzt bekommt er je 13 Millionen US $ Gage. Er hat an die 550 – 600 Millionen US $ am Konto und ist eigentlich einer der reichsten Schauspieler ever. Er hat übrigens viele Stunts im Film selbst gemacht, und sich sehr oft verletzt.

Die weibliche Hauptrolle spielt ja Haley Atwell, 1982 geboren, 1,69 groß, keine Kinder, Single und ist eine Bauchrednerin, die das gut kann. Engländerin, kein Mann keine Kinder und sehr nett sehr freundlich auch im echten Leben, keine Star Allüren, und ein netter Mensch. Sie hat in wenigen Filmen mitgespielt und im Film ja eine gute Rolle, ich finde sie ist hin und wieder ein Biest wie sie Ethan Hunt im Film behandelt und ihn oft seinem Schicksal überlässt und er ist so nett und muss sie dauernd retten.

Ving Rhames als Luther im Film, eine mächtige 1,80 große Gestalt, 6 Gewinne im Filmbereich, 21 Nominierungen, 134 Filme, 1959 geboren, 3 Kinder, 1 Frau, gute Ehe netter Kerl und hat eine tiefe sonore Stimme auch im Original im Englischen und er spielt nicht immer Sympathische Typen, er ist stark ein Bulle und passt super in die Rolle des Hackers, ein echter Glücksgriff für die Filmreihe.

Bösewicht Esai Morales als Gabriel der alles weiß, 113 Filme hinter sich, 1962 geboren, 4 Preise gewonnen, 7 Nominierungen, ist ein auch sehr netter Kerl, 1 Frau ein Kind, und als Kind hat er die Zigaretten seiner Mutter versteckt die Kettenraucherin war und seit er 12 ist, wollte er Darsteller werden und als Kind sprach er spanisch. Er passt super in die Rolle als überwissender Bösewicht als Alleskönner, der eine super Überraschung im Film erlebt, herrlich, und er passt hervorragend ins Geschehen, wenn auch ich ihn gerne öfters gesehen hätte und seine Machenschaften gerne durchleuchtet gesehen hätte.

Simon Pegg als Benji Dunn, der wirklich eine intelligente gute Rolle im Film hat und auch hier ein bisschen für Lacher sorgt gut das es nicht mehrere waren, 12 Filmpreise gewann er, für 27 wurde er nominiert, stabile Ehe, 1,78 groß, 1970 in England geboren, 1 Kind, hat Theaterwissenschaft studiert, war am Brockworth Gymnasium und später das Stratford Upon Avon College und ist ein netter Kerl auch privat. Und er mag Zombiefilme, er passt übrigens gut in die Rolle, ja er ist ein Schelm und ein netter Kerl dazu.

Rebecca Ferguson, kann die gut Autofahren, 9 Preise gewonnen, 17 x nominiert, 1983 in Schweden geboren, 1 Mann 1 Kind, Beim vorherigen Teil der filmreihe hat sie 6 Tage lange, 6 Stunden täglich trainiert, Sport, Fitness, alles Mögliche damit sie im Film gute Figur macht, sie ist sehr sportlich das sieht man und ein hübscher Kerl, eine Frau, mit der du Pferde stehlen kannst. Sie wurde vor kurzem in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die ja die Oscars vergeben in Amerika.

VANESSA Kirby, 5 Preise gewonnen, 43 x nominiert, 33 filme hinter sich, 1,70 groß, ist sehr schlank und sieht in Echt wirklich nicht so schön aus, weil sie zu schlank ist wie ich finde, sie spielt ja die Bösewichtin die weiße Witwe, Alanna und die spielt sie gut muss ich sagen sie passt irgendwie für das geheimnisvolle gefährliche. Hat auch eine Oscar Nominierung, und sie ist glaubhaft darum geht es im Film das eine Person glaubhaft ist was sie darstellt und sie ist selten lustig in ihren Filmen.

Pom Klementieff, komischer Name, 1 Filmauszeichnung gewonnen, 1986 geboren, Kanadierin, Single, Vater Russe Mutter aus Südkorea darum sieht sie so anders aus, wohnte lange in Frankreich und vorher in der Elfenbeinküste und sie ist ein Glücksfall für die Avengers gewesen, sie macht viel Sport und man nimmt ihr das verrückte ab, sie ist wirklich gut und konnte sich im Film von den Avengers abheben, sie hat eine gute Rolle als Bösewicht und sie bringt das glaubhaft rüber und auch mit ihr gibt es im Film eine arge Wendung die man so gar nicht glaubte.

Die Handlung:

In der Beringsee testet das russische U-Boot Sewastopol seine neue Tarnkappentechnik. Als ein US-amerikanisches Kriegsschiff auf dem Radar erscheint und einen Torpedo abfeuert, erwidert die Sewastopol den Angriff. Nur wenig später verschwindet das feindliche Schiff spurlos vom Radar, woraufhin der Kapitän der Sewastopol den Angriff abbricht. Der abgefeuerte Torpedo kehrt jedoch um, lässt sich nicht mehr steuern und schlägt in das U-Boot ein, wodurch die Sewastopol versenkt wird und die gesamte Besatzung zu Tode kommt.
In Amsterdam erhält der IMF-Agent Ethan Hunt vom CIA-Direktor Eugene Kittridge den geheimen Auftrag, die abtrünnige MI6-Agentin Ilsa Faust in der Arabischen Wüste ausfindig zu machen. In ihrem Besitz befindet sich laut Kittridge die eine Hälfte eines mysteriösen Schlüssels, den Ethan sicherstellen und der CIA übergeben soll. Da der Nachrichtendienst-Direktor zeitgleich auch ein hohes Kopfgeld auf die Flüchtige ausgesetzt hat, bekommt es Ethan auf seiner Mission mit weiteren Söldnern zu tun. Während eines aufziehenden Sandsturms können Ethan und Ilsa die Kopfgeldjäger ausschalten. Ethan bringt die Schlüsselhälfte in seinen Besitz und täuscht den Tod von Ilsa vor, um sie aus dem Schussfeld der Nachrichtendienste zu nehmen.

Bei der geplanten Übergabe mit Kittridge erfährt Ethan, dass der Schlüssel zu einer neuen weltweiten Bedrohung gehört: Die „Entität“ ist eine sich selbst weiterentwickelnde künstliche Intelligenz mit unbekannten Zielen, die sich in die Sicherheitssysteme sämtlicher Geheimdienste der Welt hacken konnte. Mithilfe des Schlüssels könnte die Entität vernichtet werden, doch Kittridge möchte sie stattdessen unter seine Kontrolle bringen und mit ihrer Hilfe zukünftig die Ziele der Vereinigten Staaten durchsetzen. Da Ethan diese Pläne nicht unterstützen kann, wendet er sich mitsamt der Schlüsselhäfte vom IMF ab und kontaktiert seine Mitstreiter Benji Dunn und Luther Stickell.

Am Flughafen Abu Dhabi möchte das Trio einen Käufer des Schlüssels ködern, um so möglicherweise in den Besitz der zweiten Schlüsselhälfte zu gelangen. Die Operation gestaltet sich als schwierig, da Kittridge mittlerweile die Agenten Jasper Briggs und Degas mit ihrem Team darauf angesetzt hat, Ethan festzunehmen und an die Vereinigten Staaten auszuliefern. Auf dem Flughafengelände kommt der IMF-Agent in Kontakt mit der Diebin Grace, die von einer unbekannten Quelle auf Ethans Schlüsselhälfte angesetzt wurde. Um den vermeintlichen Käufer zu überwältigen, gehen beide eine Zweckgemeinschaft ein, doch der Käufer wurde bereits ermordet und Grace hintergeht Ethan, nimmt den Schlüssel an sich und flüchtet in ein Flugzeug nach Rom.

Ethan folgt seiner neuen Bekanntschaft und macht Grace auf einer italienischen Polizeistation ausfindig, wo die international gesuchte Diebin festgehalten wird. Sich als ihr Anwalt ausgebend, kann er die junge Frau aus dem Gewahrsam befreien, doch die Tarnung fliegt schon bald auf, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd durch die italienische Hauptstadt kommt. Ethan und Grace werden dabei neben der italienischen Polizei und den Agenten Briggs und Degas auch von einer unbekannten vierten Partei verfolgt, der die mysteriöse Französin Paris vorsteht. Nachdem Ethan ein weiteres Mal von Grace hintergangen wurde, die sich mit der Schlüsselhälfte nach Venedig abgesetzt hat, wird der IMF-Agent von Benji, Luther und Ilsa eingesammelt.

So bis hier her und nicht weiter.

Was gibt es über den Film zu sagen was mit der Produktion zu tun hat:

Wer aufpasst am Anfang in Abu Dhabi am Flughafen das mit dem Zaubertrick, den musste Cruise üben in seinem teuersten Film seiner Karriere und irgendwann hat er es sogar geschafft, gar nicht so teuer, also wenn ich das mache, funktioniert es nie aber egal. 12 Leute bekamen Covid als die Dreharbeiten waren und er hat aus eigener Tasche 500.000 US $ gezahlt damit er ein Kreuzfahrtschiff mieten konnte, wo die Crew unter sich war und gesund werden konnte.

Nach der Ähnlichkeit mit „Jagd auf rotem Oktober“. Das sieht man recht gut tim Film, muss man sich damit abfinden das nach dem Teil 8 aus ist mit Action und Hunt, Ja das geht einfach nicht mehr, mit 80 wird er nicht mehr wie Harrison Ford sein und herumlaufen wollen.

26 Jahre nach Teil 1 der Filmreihe will er wie gesagt aussteigen und wir müssen eben noch 1 Jahr warten auf Teil 8, und als nach 28 Minuten der Abspann einsetzte, wusste ich sicher das ist in Rekord im Filmbusiness überhaupt, auch das der Film 163 Minuten dauert und der längste der Reihe ist und wie bei Fast and Furious war auch der 7. Teil der beste der Reihe und der teuerste, ja dank Covid und den 2 Jahre Verzögerungen.

Übrigens weil die Böse Paris, Pom spielt die Rolle, ja so wenig Dialoge hat, hat sie sich das Drehen mit wenig Dialogen von einem Vogel abgeschaut, den sie studierte, und zwar den Schuhschnabelstorchs, ja das ist echt arg.
Übrigens der Monsterwagen das Paris fuhr in Rom ist ein Hummer H2 auf Black Rhino Armory-Rädern, und der kostet sicher an die 100.000 US $.

Die Tirol Szene wurde in Norwegen gedreht und als Hunt über einen Berg fährt, das sieht aus wie das Logo der Produktionsfirma Paramount, und ja wer jetzt Lust hat, so was zu können muss nur unzählige Stuntschulen besuchen und das alles lernen. Denn Cruise hat fast alle Stunts wie immer selbst gemacht.

Was kann man über den Film sagen:

Na super, was sonst. Nun am Anfang war ich schon überrascht, he wo ist die Action und ganz am Anfang das mit Amsterdam, das fand ich blöd das fand ich irgendwie, ich weiß nicht eigenartig, aber dann ging es los, die Geschichte nahm die Fahrt auf und wenn ich denke, wie es jetzt mit Chat GPT ist, was weltweit für Stellen abgebaut werden wegen der bösen KI, ja ein Horror. Wenn das so weitergeht, sind wir bald bei Teil 7 und irgendwann bei Matrix, wenn wir beim Filmgenre bleiben, und zuvor kommt Terminator dran, nein wirklich die Maschinen, wenn die wirklich mal so mächtig wären ein Horror.

Zurück zum Film, er ist sehr spannend, ja vor allem gegen Ende hin, sicher ist der Film nicht so Actionreich wie der Vorgänger was auch deswegen zu tun hat, weil der ca. 5 Stunden Film in 2 Teilen daherkommt und das ist auch gut so, weil er ja eine ganze Story bietet, und viele haben das jetzt drauf, das man Filme einfach 2 teilt damit man mehr unterbringt, was ich gut finde.

Lustig im Film fand ich vielleicht die Szene als der eine sagt, du musst zu der Brücke hin, wo es in Venedig aber 391 Brücken gibt, übrigens Hamburg ist der Rekordhalter mit 2.500 Brücken fast. Ich finde bei solchen Filmen oft super wie die das wo drehen das ist einfach großartig, man kriegt so viele Eindrücke von anderen Ländern und anderen Städten das ist echt super.

Die Wüsten Szenen übrigens sind beim Qasr Al Sarab Desert Resort nahe Abu Dhabi gedreht worden und da könnte man sogar hinfliegen, ja eine arge Gegend, ein reiches Land, ein super Flughafen und ja da fing es an sehr spannend zu werden, weil wenn eine Computer KI das Zeug hat sogar Bilder in Echtzeit zu fälschen, ja ein Horror nur kapier ich nach dem Film nicht wie das alles zusammengespielt hat.

Menschen Maschinen wie können die zusammenarbeiten? Wäre Cruise nicht gewesen wäre der Film vielleicht eh nicht zustande gekommen, denn er war für eine Schauspielerin, die er empfohlen hat und hat sich auch darum gekümmert, dass das Budget erhöht, wird auf eben die 291 Mille, ja blödes Covid halt.

Die Szene am Felsen mit dem Motorrad, sage und schreibe 13.000 x hat er den Absprung probiert, auf einer Rampe, 30 x am Tag sprang er mit dem Fallschirm ab bis das Ding im Kasten war, ja ein Horror, 500 x ist er gesprungen und sie wollten sogar im Film eine Brücke sprengen und zwar eine stillgelegte Eisenbahnbrücke nahe dem polnischen Dorf Pilchowice für die Dreharbeiten zu sprengen, und das natürlich sorgte für internationales Aufsehen aber Dank 15.000 Unterschriften kam es nicht dazu und man hat dann herumgebaut in England was in einem Steinbruch.

Was ich super am Film fand, ist das Cruise immer noch so fit ist auch wenn er genügend Geld dafür hat, aber er ist auch ein guter Darsteller. Wenn man in den Film geht, weiß man das es ein Popcorn Film sein wird, und wenn man raus geht, weiß man es ist ein Popcorn und Nachdenken Film, denn wenn die Technik heute so einen Stand erreicht wie hier im Film gezeigt ja schrecklich.

Einige Dinge im Film waren nicht nötig, z.B. das am Anfang war zu langsam gemacht, das mit dem U-Boot irgendwie ich weiß nicht zu fade, aber dann war es super im Film, ja und auch gut war das keine unnötigen Liebesszenen zu sehen waren, oder das zu viel Gewalt zu sehen war, der Bösewicht ist wirklich böse im Film und wirkt auch so und wenn ich ihn mit James Bond Filmen vergleiche, ja da hat er noch mehr zu lernen, weil er eben nicht so super global gefährlich ist aber immerhin, dafür die anderen Darsteller machen ihre Rolle gut. Pom hat bei einem Karate Meister trainiert, alle sind jung gesund und hübsch und geschminkt, niemand sieht abgehalftert aus, keine Frau hat Regel, keiner stinkt keiner hat Durchfall, ja so richtig Film halt und wie man das halt in Filmen so sieht, es sind einfach Leinwand Idole, die ihre ARBEIT gut machen und wie Crash Test Dummies einfach alles aushalten.

Ich mag den Film wirklich und ich kann mich in die Idee vom Film gut reinversetzen, aber ich kann mich nicht mit den Charakteren anfreunden, zu wenig Hintergründe und zu wenig Emotionalität waren vorhanden, aber das macht nichts da es ein Action Film ist. Ich bin neugierig auf Teil 2 der Geschichte und das mit der KI das müssen die noch genauer erklären, sonst kann ich sagen ein sehr guter Film mit guten Darstellern und 92 von 100 Punkten.
4,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2023
DAS HÜTCHENSPIEL ALS ACTIONKNÜLLER

Wir alle kennen es, dieses ohnmächtige Gefühl, wenn uns siedendheiß einfährt, dass wir den Schlüssel verloren haben. Die Suche nach dem extra fürs eigene Schloss geschliffenen kleinen Werkzeug gestaltet sich meistens schwierig, und nicht selten auch mit Jähzorn. Im schlimmsten Fall erfährt die Haustür dann noch ein Sicherheits-Upgrade, denn was weiß man schon, wie fix manche Langfinger sind, wenn heimatloses Sperrutensil zur freien Entnahme auf der Straße liegt. Ähnlich ergeht es Agent Ethan Hunt und seiner IMF. So ergeht es dem MI6, der CIA und gefühlt allen anderen geheim operierenden Organisationen, die zwar nicht den Schlüssel zum Eigenheim, aber immerhin den Schlüssel zum Wohle der Welt suchen. Wie Tom Cruise und Christopher McQuarrie – der Regisseur seines Vertrauens, der dem Star alle Wünsche von den Augen abliest – aus der Plot-Essenz rund um ein High-Tech-Artefakt eine hyperventilierende Action-Sensation kreieren, ist erstaunlich. Das zeugt von Planung und punktgenauer Umsetzung.

Zugpferd ist natürlich der ewig junggebliebene Sunnyboy mit fragwürdiger Scientology-Affinität, die, betrachtet man die öffentliche und offene Person, gar nicht passt. Weit weg von jeglicher Ideologie will der, der alles kann, auch wirklich zeigen, wie weit er für sein Publikum gehen will. Tom Cruise ist ein Entertainer. Er kennt das Kino und weiß, wie Filme mit Erfolg funktionieren; worauf es ankommt, und wie sehr man vermeiden sollte, andauernd more of the same zu erzählen. Bei Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins könnte man ja fast vermuten, die Action-Franchise hat sich ähnlich ausgeleiert wie jene von Stirb langsam. Die Plots werden immer dünner, die Stunts immer generischer, Autoverfolgungsjagden die Hunderttausendste. Nicht so bei Mission: Impossible. Denn Cruise arbeitet so, als würde er einen James Bond-Film drehen. Neuer Kontext, neuer Plot, neue Figuren und doch auch Bewährtes. Die Figur des Ethan Hunt ist eine Konstante, mit ihr kämpfen die Buddys Luther und Benji (Ving Rhames und Simon Pegg, die man immer wieder gerne sieht), ab und an auch Rebecca Ferguson als Elsa Faust. Alles andere drum herum ist in Bewegung – und erfindet sich, wie auch in Dead Reckoning Teil Eins, zum sechsten Male neu. Dabei muss darauf geachtet werden, nur nicht die Haben-Seite in neuem Gewand nachzuimitieren, sondern aus einer völlig anderen Richtung das Damoklesschwert über alles und jeden zu erheben und dabei auch den Nerv der Zeit zu treffen, die mit der Parade Künstlicher Intelligenzen völlig überfordert scheint. Zu aller Bedrohung ist da noch die Büchse der Pandora, die unbedingt geöffnet werden will. Wenn diese in die falschen Hände gerät, reicht selbst der elegante Sprung von der Klippe nicht mehr – ein Stunt, der in den Zirkus gehört, nur ist kein Zelt groß genug. Daher: ab ins Kino.

Viel über den Inhalt, der als straffes Libretto für die Actionoper dient, sollte ich gar nicht ausplaudern. Zu wissen ist nur: dieser Schlüssel, das kleine. glänzende Objekt der Begierde, hat bald ein Eigenleben. Und irgendwann weiß niemand mehr, wer wann wie oft und wo eben diesen unter seinem Hütchen verbirgt. Derer gibt es mehrere, und sie werden so lange hin und hergeschoben, bis einem schwindelig wird. Warum das Teil plötzlich dort auftaucht, wo es keiner vermutet – nun, das ist der Trick. Auf Basis der Philosophie dieser auf Fußgängerpromenaden gern gesehenen Abzocke ersinnt nicht nur die Mission: Impossible-Reihe neue Parameter, sondern auch das totgelaufene Genre des Actionfilms bekommt die Adrenalinspritze. Es geht also doch. Und es gibt sie noch: Szenen, die man so kaum jemals gesehen hat. Selten war eine Autoverfolgungsjagd so witzig. Selten entfesselte ein Eisenbahncrash einen derartigen Dominoeffekt, so, wie er hier auf Spannung setzt und Murphys Gesetz bedient. Cruise und McQuarrie sind Showrunner, die ihr Spektakel mit Herzblut erarbeitet haben; mit Spaß am Improvisieren und Selbermachen. Irgendwann sind Tom Cruises Hemdsärmel dann aber auch genug aufgekrempelt – so ganze ohne CGI geht’s dann doch auch nicht. Gesprengte Brücken sprengen schließlich das Budget.

Mission: Impossible – Dead Reckoning Teil Eins ist ein Genre-Genuss, da gibt es keine Zweifel. Mag sein, dass die Menge an unwahrscheinlichen Koinzidenzen das logische Verständnis strapaziert, doch das Überzeichnen des Thrillers ist Part of the game. Wer schon die unmögliche Masken-Mechanik akzeptiert, wird auch den Rest akzeptieren. Solche Szenarien sind aber das, was Actionkino ausmacht. Mission Impossible ist irreale Fiktion und spannendes Theater, zwischen Agentenkrimi und Science-Fiction. Tom Cruise holt für den ersten Teil des Grande Finale alles raus, was noch geht. Und wird für das Ende vom Ende noch einige Asse im Ärmel haben. Sein Schlüssel zum Erfolg, der passt.
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4,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2023
Tom Cruise gegen Hal 9000!

Seit dem letzten „M:I“-Film („Fallout“ von 2018) sind tatsächlich schon fünf Jahre vergangen. Seitdem hat die Pandemie alles verändert, darunter natürlich auch die Dreharbeiten zu Tom Cruises siebten Spionage Actionfilm „Dead Reckoning“ (Teil 1). Mit dem „M:I“-Franchise hab ich so meine Höhen und Tiefen gehabt. Ich bleibe dabei, dass Teil 1 der beste der Reihe ist, Teil 2 ein trashiger Macho-Film und Teil 3 eine ganz spannende Story hat. Ab Teil 4 hatte sich das Franchise dann eingegroovt und lieferte vor allem mit waghalsigen Stunts von Cruise ab. Daran hat sich nichts geändert und das Ganze war im schlimmsten Fall gute Unterhaltung und im besten Falle großartige Action mit Klasse. Mir persönlich fehlte jedoch immer der emotionale Kern, die Filme blieben ab Teil 4 erstaunlich kühl. Es ging eher um lockere, humorvolle Action, was ja in Ordnung ist, aber nach einer Weile kann sich das Prinzip abnutzen. Wie ist es mit „Dead Reckoning – Part I“ im Jahre 2023? Nun für mich persönlich hat sich nicht viel geändert. Und trotzdem… Der siebte „M:I“-Film ist ohne Zweifel der unterhaltsamste Actionfilm des Jahres und ist es alle mal wert ihn auf der großen Leinwand zu sehen.

Ethan Hunt stellt sich seiner neuen Mission: Eine gefährliche KI greift an und Hunt und sein Team wollen keine „Terminator“-Zukunft vor sich haben. Doch wie kämpft man gegen einen unsichtbaren und allwissenden Feind? Die Lösung scheint in zwei goldenen Schlüsseln zu liegen...

Der Plot ist deutlich komplizierter als das, aber ich möchte natürlich nichts vorwegnehmen. Leider wird die Story ab und zu dann aber auch zu kompliziert, was aber ein generelles Problem der letzten Teile ist.

Regisseur war wieder Christopher McQuarrie, der seit Teil 5 mit dabei ist, während Cruise das Ganze produziert und irgendwie auch dreht. Cruise und McQuarrie arbeiten bereits seit 2008 („Operation Walküre“) zusammen und in den letzten Jahren haben sie nicht nur mit „Mission: Impossible“, sondern auch mit dem zweiten „Top Gun“-Film das Actionkino revolutioniert. Und „Dead Reckoning – Part I“ reiht sich da perfekt ein. Die Actionmomente sind der schiere Wahnsinn! Cruise zeigt wieder wie unverschämt fit er mit über 60 (!!!) Jahren ist. Ein Highlight ist sein wahnsinniger Motorrad-Fallschirm-Stunt, dicht gefolgt vom Finale im Zug. Rein technisch ist das alles exzellent gemacht. Der Schnitt von Eddie Hamilton, der dichte Score von Lorne Balfe und natürlich die spektakuläre Kamera von Fraser Taggart machen „Dead Reckoning“ zu einem visuellen und akustischen Kino-Erlebnis.

Keine Frage, Cruise liefert ab! Da interessiert es schon lange niemanden mehr, wie zwielichtig sein Privatleben bei Scientology ist, auch wenn das nach wie vor einen kleinen, faden Beigeschmack hat. Doch neben ihm überzeugen auch wieder Simon Pegg, Ving Rhames oder Vanessa Kirby. Die große Überraschung war für mich jedoch Hayley Atwell als Newcomerin Grace. Sie ist nicht nur charmant und witzig, sondern auch körperlich fit und liefert wie Cruise starke Kämpfe und Stunts ab! Tom Cruise spielt übrigens wieder Tom Cruise, wer hätte es gedacht... Die Figur des Ethan Hunt ist für mich eher ein Alibi geworden, damit er seine crazy Stunts vor laufender Kamera abziehen kann. Aber das kann er eben auch sehr gut. Schauspielerische Glanzleistungen sucht man bei ihm leider schon seit Jahren vergebens...

Doch wieder ist es die Story, die die größten Schwächen des Films aufweist. Ja, die Idee einer KI ist ganz spannend und gut umgesetzt, aber mittlerweile auch sehr ausgelutscht. Ethan und sein Team werden gefühlt schon das dritte Mal gejagt und auch das fühlte sich irgendwie sehr bekannt an. „Dead Reckoning“ versucht trotzdem immer wieder spannende Twists einzubauen, beispielsweise wer hat wann den begehrten Schüssel. Das klappt auch bis zu einem gewissen Grad ganz gut, danach wird es unübersichtlich und teils etwas albern. Auch die Story an sich ist recht vorhersehbar, was nicht unbedingt schlimm ist, der Film verkauft diese großen Überraschungen nur immer wieder als große Mega-Twists… Und der Film ist mit fast drei Stunden ein ganzes Stück zu lang, aber heutige Filme dürfen ja nicht kürzer als zweieinhalb Stunden sein. Wie dem auch sei: „Dead Reckoning“ überzeugt dennoch mit einer soliden Geschichte, die mit viel Tempo und Humor erzählt wird.

Ich mochte es übrigens auch, dass dieser erste Teil von zwei Filmen in sich relativ gut abgeschlossen ist und gleichzeitig die Spannung für Teil 2 aufrecht erhält. Auch das ist bei vielen anderen Vertretern nicht immer gut gelöst...

Fazit: „Mission: Impossible – Dead Reckoning Part I“ hat seine Schwächen, ist aber ansonsten spektakuläres Actionkino vom Feinsten. Hier lohnt sich der Kinobesuch bzw. eine große Leinwand im Eigenheim. Bin auf jeden Fall auf Teil 2 des siebten Teils gespannt!
4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2023
"Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning Teil 1" von Christopher McQuarrie ist ein gelungener Spionagethriller und Actionkracher, der gekonnt mit den Ängsten der Menschen über die Macht einer starken K.I. spielt. Tom Cruise ist trotz seiner über 60 Jahre noch immer überzeugend als Ethan Hunt und auch seine beiden Mitstreiter Luther und Benjie sind noch voll dabei, obwohl sie auch nicht mehr die Jüngsten sind. Gut, warum die Frauen in dem Film nicht älter als knapp über 40 sind, kann man sich dann schon mal fragen. Aber immerhin, in Actionfilmen aus den 80er Jahren waren die Frauen schon mit 25 alt.

Wie dem auch sei, zurück zum Film: Die Story und die Handlung sind aufgrund des hochaktuellen Themas allein schon sehr spannend und berühren Unsicherheiten in Bezug auf Künstliche Intelligenz, die uns aktuell wohl alle mehr oder weniger umtreiben. Dann sind da aber noch die gut getimten Schnitte, der bedrohliche, stimmige Soundtrack und die gelungenen Actionszenen, die die Spannung hochschrauben und die Spannungskurve über rund 160 Minuten lang halten. Die Kampf-Choreografien in den Actionszenen sind außerdem so gut gemacht, dass man nicht einfach von einem Geräusche-Bilder-CGI-Brei erschlagen wird, sondern die ganze Zeit am Ball bleibt.

Fazit: So muss ein guter Actionfilm sein - ich bin gespannt auf den zweiten Teil.
4,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2023
Das Spektakel geht schon in die 7. Runde. Tom Cruise übertrifft sich mal wieder selbst. Der Typ hat doch einen Flick weg. ;) Das meine ich ganz und gar nicht böse. Die Stunts sind waghalsiger, als jemals zuvor. Dieses mal geht es um eine Art KI, die die ganze Welt beherrschen will. Eigentlich passend zur aktuellen Zeit. Der Bösewicht ist auch wider super. Ausserdem gibt es ziemlich starke Frauenfiguren. Ich bin einfach nur begeistert, auch wenn man sich über die KI streiten kann, ob das in so einen Film passt oder nicht. Vielleicht ist er auch ein bisschen zu lang. Aber es ist sicher der Actionfilm des Sommers. Man kann gespannt sein wie es mit Teil 2 weitergeht und vor allem wann es weiter geht....
4,0
Veröffentlicht am 16. Januar 2024
Ich bin eigentlich kein großer Freund von dem ganzen Gehampel, aber hier passt schon einiges zusammen. Kaum eine Szene ist zu lang gezogen und die Geschichte bleibt obwohl sie eigentlich natürlich großer Kokolores ist immer spannend. Die Idee mit der KI und der Weise wie sie digitale Daten manipuliert ist durchaus gelungen und auch der Humor und Eigenironie kommen nicht zu kurz. Für einen siebten Teil ist das durchaus grandios. Einziges Manko ist, dass man bei der Länge nicht mal zu einem Ende kommt.
4,0
Veröffentlicht am 5. März 2024
Kann IMO nicht die Qualität von "Fallout" oder des - weiterhin nicht erreichten - Teil 1 halten. Technisch auf jeden Fall beeindruckend, nur merkt man zum einen Cruise langsam aber sicher doch das Alter an. Bei TopGun hat das für mich noch funktioniert, weil Cruise "nur" im Cockpit sitzt und mal BeachRugby spielt. Aber es wurden die personenbezogenen physischen Exzesse ausgespart. Insgesamt ist es für meinen Geschmack zu sehr "Freizeitpark"-Atmosphäre, die sich hier breit macht. Alles wird größer, aber damit nicht automatisch besser. Das größte Manko bleibt aber spoiler: der extrem blasse Antagonist. Für mich absolut blass, ohne vereinahmendes Charisma.


Alles in allem sehenswert, wobei für mich die Reihe, trotz erfolgreichen quasi-Reboots ab Teil 4 nie mehr dir Qualität des ersten Teils erreicht hat. Es ist einfach zu sehr Tom Cruise, zu sehr ereignishaschend als echter Thriller, zu sehr Popcorn-Adventure und zu wenig Spionage-Film.
4,5
Veröffentlicht am 19. August 2023
Endlich mal ein normaler Action Film, der Film ist wie im Flug vorbei gegangen. Mal ein Film ohne irgendwelche Diverse Themen, Quoten Schauspieler, Klimarettung, eben Hollywood generve. Ich freue mich schon auf Teil 2 davon.
4,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2023
Der Film hat mich positiv überrascht. MI 7 ist sehr kurzweilig und bieten neben sehr guter Action auch tolle Bilder. Auch die Story ist nicht schlecht, wie ich finde. Auf jeden Fall einen Besuch wert. ich schwanke zwischen 4 und 4,5.
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