Ex-Wrestler Steve Austin trifft auf Schwedens Felsmassiv Dolph Lundgren… Klingt doch eigentlich nach einer deftigen Ladung Action. Nein…, es klingt nach „Ach-du-Scheiße-schon-wieder-so-ein-hirnloser-B-Movie-Schrott-aus-Osteuropa“. Auch wenn man es nicht glauben will, Dolph Lundgren ist ein richtig schlauer…, ein richtig netter und auch ein wohltätiger Mensch- es gibt sogar ein Dolph-Lundgren-Stipendium an einem schwedischen Gymnasium. Warum, um alles in der Welt, spielt der Kerl bloß immer so einen Schrott? Ich verstehe das nicht, aber irgendwie hat er was Sympathisches und deshalb habe ich mit mal wieder so ein B-Movie-Action-Spektakel, denn mehr ist es nicht, reingezogen und was soll ich euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Es ist tatsächlich der Mist, den ich erwartet (befürchtet) habe. Schlechte Schauspieler, grauenvolle Dialoge, sinnlose Prügelorgien, reihenweise Klischees, handwerkliches Unvermögen, dilettantische Effekte und was das Schlimmste ist, zwischen drin wurde es auch noch langweilig. Natürlich war auch in diesem „Meisterwerk“ die Hälfte aller sinnlos umherballernd durch Amerika ziehenden Vollidioten in irgendeinen der zahlreichen amerikanischen Kriege. Ich staune immer wieder, dass die richtigen Kriegsveteranen nicht schon lange gegen den Missbrauch ihrer Identität in so einem filmischen Schrott auf die „Hollywood-Barrikaden“ gegangen sind. Fazit: Ich habe mir einen Zettel an die Pinnwand gemacht, der mich dran erinnern soll: Hände weg von solchen Filmen!