40 Jahre nach der Veröffentlichung von Claude Lanzmanns Werk "Shoah" beleuchtet Guillaume Ribot das Ringen des Regisseurs mit der Herausforderung, das Unaussprechliche zu erzählen. Dabei greift er ausschließlich auf Lanzmanns eigene Worte und bislang ungenutztes Filmmaterial zurück.