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    Bald weg von Netflix: Eines der besten Historien-Epen aller Zeiten - wer das nicht kennt, ist kein echter Monumentalfilm-Fan!
    Annemarie Havran
    Annemarie Havran
    -Mitglied der Chefredaktion
    „Braveheart“, „Gladiator“, „Bridgerton“, „Downton Abbey“ und Co.: Historische Stoffe – sie müssen nicht unbedingt realistisch sein – haben es Annemarie angetan.

    Es gibt Filme, die muss man einfach gesehen haben, vor allem, wenn man sich zu den Fans eines bestimmten Genres zählt. In Sachen Sci-Fi ist das zum Beispiel „Matrix“, bei Fantasy „Der Herr der Ringe“ – und es gibt auch Historien-Must-Sees!

    Von diesem Film von „Napoleon“-Regisseur Ridley Scott war die Autorin dieses Artikels damals dermaßen begeistert, dass sie gleich zweimal ins Kino ging – und das wollte schon etwas heißen, war dies schließlich noch zu ihrer Zeit als Taschengeld-Empfängerin! Heute sitzt Annemarie in der FILMSTARTS-Redaktion, freut sich auf den Kinostart von „Gladiator 2“ am 21. November 2024 und kann jedem nur empfehlen, sich bis dahin „Gladiator“ zum ersten oder wiederholten Male anzuschauen!

    Wer dafür sein Streaming-Abo nutzen will: Bei Netflix ist das Abenteuer-Epos, mit dem Scott einfach mal das seit Jahrzehnten totgesagte Sandalenfilm-Genre wiederbelebte und dafür direkt fünf Oscars absahnte, nur noch wenige Tage verfügbar. Netflix-Abonnent*innen haben noch bis zum 15. August Zeit, um „Gladiator“ ohne Zusatzkosten zu schauen. Alternativ gibt es den Film unter anderem als VOD bei Amazon Prime Video:

    "Gladiator" ist eines der besten Historien-Abenteuer aller Zeiten

    Wem das Argument nicht reicht, dass „Gladiator“ mit hervorragenden 4,5 von 5 Sternen in der FILMSTARTS-Kritik und mit dem Oscargewinn als Bester Film 2001 sowieso auf die Watchlist jedes Film-Fans und insbesondere jedes Historienfilm-Fans gehören sollte, den überzeugt vielleicht die Stimme der Zuschauer*innen selbst:

    Denn laut der FILMSTARTS-Community ist „Gladiator“ mit durchschnittlich 4,488 von 5 Sternen das zweitbeste Historien-Abenteuer aller Zeiten – nach „Braveheart“ übrigens, und hinter Mel Gibsons Meisterwerk zurückzubleiben ist beileibe nichts, wofür man sich schämen muss. Aber so viele Lorbeeren machen deutlich: „Gladiator“ ist wirklich ein Muss für alle, die es generell lieben, in Filmen und Serien in historische Epochen abzutauchen, sei es nun ins alte Rom, ins antike Griechenland oder ins viktorianische London, und deren Herz dabei besonders für Monumentalfilme schlägt.

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    Action trifft auf Drama

    Wenn man dann noch ein Faible für Action mitbringt, ist man bei „Gladiator“ natürlich goldrichtig – wobei die Schlachten und die grandiose choreographierten Kämpfe in der Arena eigentlich nur die Kirsche auf der Torte sind.

    Die Torte selbst, das ist das Charakter-Drama shakespearschen Ausmaßes, das sich rund um die Figuren von Maximus (Russell Crowe), Commodus (Joaquin Phoenix) und Lucilla (Connie Nielsen) entspinnt. Mega-pathetisch, ja, keine Frage – aber eben auch packend, monumental und fantastisch bebildert. Und wir schauen hier schließlich keine Doku, sondern eben einen Spielfilm, der bei der Dramaturgie auch ruhig mal eine Schippe drauflegen darf, wenn das so effizient geschieht wie hier.

    In der „Gladiator“-Fortsetzung müssen wir dann leider (und natürlich auch ziemlich offensichtlich) auf Russell Crowe verzichten, dafür sitzt aber wieder Ridley Scott auf dem Regiestuhl. Mit dabei sind u. a. Paul Mescal, Pedro Pascal, Denzel Washington und auch wieder Connie Nielsen – einen Trailer zu „Gladiator 2“ gibt es bereits:

    "Gladiator 2": Der erste Trailer ist endlich da!

    *Bei den Links zum Angebot von Amazon handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalten wir eine Provision. Dieser Artikel basiert auf einem bereits auf FILMSTARTS erschienenen Beitrag.

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