In ihrem Dokumentarfilm befassen sich die Regisseurinnen Maiken Baird und Lisa Bryant mit Ghislaine Maxwell, sie war Jeffrey Epstein Geschäftspartnerin. Im Zuge der Anschuldigungen, dass Epstein einen Kindesmissbrauchsring betrieb wurde Maxwell vorgeworfen, dass sie Epsteins Machenschaften unterstützte und als eine Art Zuhälterin fungierte, indem sie für ihn Mädchen aussuchte und sie für den Geschlechtsverkehr mit ihm trainiert habe. Außerdem soll sie 1996 ein 16-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben.