Uiuiui – wieso muss ein Film, der so sehr Lebensfreude, Mut und Optimismus predigt, nur so furchtbar und grausam enden? Ich wills natürlich nicht verraten, aber selten hatte ein Film ein mieseres Ende als dieser hier – das verleidet einem den Streifen zwar nicht, aber so hätte der Film vielleicht bloß „sanft berührt“ während er bei der tollen Schlussszene zum Tränenzieher ohnegleichen wird. Bis es zum grossen finalen Desaster kommt, kriegen wir einen etwas humorfreien, aber engagierten Film zu sehen, der mit „Sixth Sense“-Star Haley Joel Osment, Jon Bon Jovi, Jay Mohr, Jim Caviziel (Jesus in der „Passion Christi“) und den Oscarpreisträgern Kevin Spacey und Helen Hunt optimal besetzt ist und in ruhiger, unterhaltsamer Form eine clevere und dramatische Geschichte erzählt. Kleines, feines Schauspielerkino, das einen gut unterhält und bei der menschlichen Botschaft sanft lächeln läßt. Aber dann …Fazit: Toll gespielt und dramatisch unterhaltend – aber wer hat sich nur diesen furchtbaren Schluß ausgedacht?