Durchschnitts-Wertung
3,1
22 Wertungen
Deine Meinung zu Bridget Jones - Verrückt nach ihm ?

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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2025
Auch wenn der Trailer es so darstellt: der vierte Teil der Reihe reiht nicht wieder alberne Peinlichkeiten der ungeschickten Hauptfigur aneinander. Der Film erweist sich als emotionales und sanftes Finale für die von Renee Zellweger routiniert gerspielte Heldin. Einen richten Plot gibt es dabei zwar nicht zu erzählen, aber reihenweise Elemente, in die mal reingeschaut wird. Bridget beim Daten, Bridget zurück im Job, Bridget beim Elternabend ect. Sind alles kleine Stationen im Laufe der Handlung, die angerissen werden. Es gibt die üblichen Lacher, die aber leiser und weniger hysterisch ausfallen als in den Vorgängern. Es ist zwar schade, daß der Film mit dem Schicksal von Mark eine solche Bürde auferlegt, aber was er dann daraus macht ist großartig.

Fazit: Emotional, lustig und nicht überdreht – überraschend sanftes Finale!
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2025
Oh mein Gott, endlich haben diese unsäglichen Peinlichkeiten aus den ersten drei Teilen aufgehört. Das war echt kaum zu ertragen.
Filme, in denen die Handlung so dünn ist, dass sie mit irgendwas aufgefüllt werden muss, gibt es reichlich und leider auch Drehbuchautoren, die denken, dass es ausreicht und total lustig ist, wenn jemand in einem Film einfach nur von einem Fettnäpchen ins nächste tappt.
Mehr, als blöde Peinlichkeiten und den blöden Streitereien der beiden ´part-time-lover´ gab es in den ersten Teilen doch gar nicht.

Das ist hier zum Glück anders.

Der Kletterbaum ist nicht wirklich peinlich, ist halt um den jungen Typen kennenzulernen, irgendwie muss das ja gehen. Peinlich ist eher das Verständnis der Drehbuchschreiber, wenn die denken, dass es total peinlich und für alle total lustig ist, wenn man beim Kondome kaufen “erwischt“ wird. Sowas war `89 vielleicht mal lustig...

https://www.youtube.com/watch?v=XEe2t3nRB9U

Die Kondom-Szene ist kurz und schnell vorbei und zum Glück muss sich Bridget Jones hier nicht andauernd in irgendein Fettnäpchen setzen. Das ist zum Glück vorbei!

Wie in der Filmstarts-Kritk geschrieben ´Schluss mit lustig´. (das interpretiere ich als ´endlich Schluss mit blödem Klamauk´)
Hier darf Bridget Jones endlich mal eine ganz normale Frau sein.

Endlich mal eine ganz normale Frau mit Problemen im Alltag, mit zwei Kindern und mit ohne Ehemann und mit immernoch recht improvisierten Lösungen für die Alltagsprobleme, aber so irgendwie improvisiert Bridget Jones sich ganz gut durch ihren Alltag.
Das macht irgendwie Spaß ihr dabei zuzuschauen, vor allem, weil auf total unrealistische Peinlichkeits-Momente und die Streits ihr beiden früheren ´part-time-lover´ verzichtet wurde.

Filme, in denen es um die ganz normalen Alltagsprobleme einer Familie geht, gibt es wie Sand am Meer, Kinder, Beruf, ´n Mann kennengelernt, nicht genug Zeit für alles gleichzeitig und so weiter. Dieser Film hebt sich nicht total innovativ von den ganzen anderen Familie-Dings Filmen ab, aber der hier hat irgendwas. Sehr gut ist vor allem, dass es hier nicht nur um drei Leute geht, sondern hier und da noch einige Freunde / Freundinnen von Bridget Jones auftauchen. Dadurch wird dieser Film sehr abwechslungsreich.
3,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2025
Bridget Jones Teil 4

Tja, was soll ich sagen? Renee Zellweger macht wie immer einen guten Job, da ist Charisma vorhanden und mehr als ihr Charisma braucht man auch gar nicht.
Hab den ersten Teil gesehen (nicht ganz) und der war gut. Hab den zweiten Teil gesehen (auch nicht ganz) und fand den total blödsinnig. Was für´n Quatsch.
zweiter Teil >> Drei Leute, die sich gegenseitig mit Charme übertreffen müssen, um herauszufinden, wer der wahre Hauptdarsteller ist? Was für´n blöder Schrott.

In diesem Teil trägt Renee Zellweger den Film quasi allein, ohne von männlichen Nebendarstellern abgelenkt, bzw an screen-time beraubt zu werden und das klappt hier auch sehr gut.
Ohne, dass da noch zwei Nebenbuhler eingebaut werden müssten, kann Renee Zellweger sich in diesem Film dadurch frei bewegen und die "Last" eines vierten Teils ohne Probleme alleine tragen und das sehr gut.
Familie, Liebe, Beruf, Kinder, Sex, normaler Alltag, Wünsche und Probleme, es ist
so, als ob sich Bridget Jones in diesem Teil völlig problemlos wie ein Fisch im Wasser durch alle diese Themen bewegen kann.

Zielgruppe dürften wohl Frauen zwischen 25 und 45 sein oder so ähnlich. Da gehöre ich nicht dazu und wollte sowieso nach dem 2. Teil diese Filmreihe nicht mögen.
Aber dieser Film ist irgendwie anders.
Kann ich schwer beschreiben, es wirkte auf mich so, als ob dieser Teil etwas Neues machen wollte, also Bridget Jones aber nochmal neu. Alles anders und nochmal neu.

Alles anders dürfte wohl richtig sein.
Der Wechsel zwischen den Szenen mit Überforderung im Alltag, dann Liebe, dann Stress, Sex, Beruf, wieder Beruf, Sex, Beruf, Famile, Alltag, Kinder, Freunde, Familie, Kinder, Stress, wieder Alltag und so weiter hat mich etwas überfordert.
Ich wusste teilweise überhaupt nicht mehr, worum es in diesem Film denn hauptsächlich gehen soll.
Das dürfte aber wahrscheinlich ganz genau das sein, weswegen ganz viele andere Leute diesen Film genau deswegen, wegen dem Wechsel zwischen den verschiedenen Themen sehr gut finden werden.

Ich schätze, dass dieser Film gut, vielleicht sogar begeistert aufgenommen werden wird. Schwächen gibt es trotzdem.
Total unlogisch, warum der Typ ins Wasser springt um den Hund zu retten, der kann ja schwimmen und das mit diesem Lippenbalsam ist echt albern.
Ein paar langweilige Stellen sind auch dabei, der Film ist halt so ca. 12 Minuten zu lang. So insgesamt gesehen stört das aber nicht wirklich. Das Gesamtpaket ist trotzdem ganz gut. Irgendwas an diesem Film ist frei und leicht und locker.
Guter Durchschnitt, man macht nicht viel verkehrt.
4,0
Veröffentlicht am 14. März 2025
2001, 2004, 2016 – und nun 2025.
Es ist der vierte Film mit Bridget Jones, und in den vergangenen neuen Jahren hat sich so einiges geändert.

Es sind nicht so einfache Zeiten für Bridget Jones (Renée Zellweger). Sie ist jetzt alleinerziehend. Vor vier Jahren ist ihr Mann Mark (Colin Firth) bei einem humanitären Einsatz ums Leben gekommen. Sie muss erst wieder lernen, mit dem Leben zurechtzukommen.
Ihr 9-jähriger Sohn Billy und die 4-jährige Mabel halten sie auf Trab, und in der Schule nervt sie die Naturwissenschaftslehrer Mister Wallaker (Chiwetel Ejlofor).
Aber sie hat Hilfe. Von ihren Freundinnen – und von Daniel Cleaver (Hugh Grant). Der passt immer mal auf die Kinder auf. Früher war er Bridgets Liebhaber. So ändern sich die Zeiten.
Als sie aber plötzlich mit Roxster (Leo Woodall) einen 20 Jahre jüngeren Liebhaber hat, blüht sie vollends auf. Vorerst jedenfalls.

Früher ging es in der Filmreihe ja eher darum, dass eine Frau, die als nicht besonders hübsch und nicht sehr schlau betrachtet wird, durchs Leben stakst. Im vierten Teil scheint nun einiges anders zu sein. Der Tod ihres Mannes – der aber trotzdem immer wieder präsent ist – macht sie irgendwie erwachsener. Sie erlebt schlechte Zeiten und muss sich wieder hochrappeln.
Deshalb dreht sich der Film vor allem um Trauerarbeit, um die Familie, um Freunde – aber natürlich auch um Sex. Denn ihre Freundinnen wollen Bridget endlich raus haben aus der Trauer – und melden sie bei Tinder an.
Weil also alles diesmal anders ist, erlaubt sich der Film auch mal ein bisschen tiefgründiger zu werden, was ihm definitiv gut tut. Aber neben den rührenden, tragischen Momenten, gibt es natürlich auch Humor.
3,5
Veröffentlicht am 5. März 2025
Ein 'Feel Good' Movie ab und zu mal schadet nicht. WI Qasime kriegt eine Witwe mit 2 pre Teen Kinder das Leben wieder auf die Reihe. Zellwegger spielt die Frau mit Leidenschaft, nur der schräge Gesichtsausdruck der meisten Zeit nervt. Und warum die Frau nicht in der Lage ist, ganz normal zu gehen ohne der Gang von jemandem mit voller Hose zu verkörpern, verstehe ich nicht.
Dementsprechend sind die ganze Klischees des Lebens total im Eimer etwas übertrieben und nicht nötig.
Aber Ende gut alles gut rundet die Geschichte schön ab.
2,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2025
Das was bisher gut funktionierte, passte nicht mehr so recht! Rene Zellweger kam eher wie eine Psycho mit Vollklatsche rüber und nicht wie eine Mutter mit süssen Ticks und romantischen Träumereien! Schade! Momente zum Lachen waren eher selten… das Schönste war das Ende! Da war dieser Bridget Jones Moment und deshalb kann man ihn nicht wirkliich schlecht finden!
TANJA

1 Kritiken

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1,5
Veröffentlicht am 7. März 2025
Enttäuschung ohne Niveau, keine wirkliche Story, alles zusammengewürfelt, ich habe mich noch nie bei einem Film soooo gelangweilt
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