Poster der Serie Schatten der Mörder - Shadowplay
In Produktion
läuft seit 2020 | 52 min | Drama, Thriller
Originaltitel: Shadowplay
Creator: Måns Mårlind
Produktionsländer Deutschland, Kanada, Frankreich
User-Wertung
2,8 9 Wertungen, 2 Kritiken
Meine Freunde
--
Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhalt & Info

Max McLaughlin (Taylor Kitsch) kommt mit jungen 31 Jahren ins vom Krieg gezeichnete Berlin im Sommer des Jahres 1946. Unter Anleitung des ihm übergeordneten Tom Franklin (Michael C. Hall) ist es seine Aufgabe, eine Polizeieinheit ins Leben zu rufen, welche in der US-Besatzungszone agieren soll. Mit ihm arbeitet die deutsche Polizeibeamtin Elsie (Nina Hoss). Die Operation ist darauf ausgerichtet, den berüchtigten Verbrecherboss namens Engelsmacher (Sebastian Koch) zur Strecke zu bringen. Sie kommen den Morden an zwei US-Soldaten auf die Schliche und müssen sich mit bestechlichen US- und UdSSR-Diplomaten herumschlagen. Zugleich plant Max, seinen großen Bruder Moritz (Logan Marshall-Green) endlich zu konfrontieren. Offiziell gilt Moritz als vermisst, inoffiziell aber organisiert er einen privaten Feldzug gegen untergetauchte Nazi-Verbrecher.

2 Staffeln
16 Episoden

Wo kann ich diese Serie schauen?

foto von Taylor Kitsch
Rolle: Max McLaughlin
foto von Tuppence Middleton
Rolle: Claire Franklin
foto von Michael C. Hall
Rolle: Tom Franklin
foto von Nina Hoss
Rolle: Elsie Garten
Das könnte dich auch interessieren
0,5
Veröffentlicht am 4. November 2020
Selten so einen hanebüchenen Blödsinn gesehen. Die gesamte Staffel war spannungsarm, gespickt mit blödsinnigen Dialogen und einer Handlung, die ich teilweise nicht nachvollziehen konnte. Beispiel: Eine Weiberarmee, teilweise mit modernsten Waffen, die ein Polizeirevier beschossen während die Belagerten sich mit Stuhlbeinen verteidigten und sich dabei vor einer platzierten Bombe noch in Sicherheit bringen mussten. Zum Glück war T.Kitsch zur ...
Mehr erfahren
0,5
Veröffentlicht am 29. November 2020
Schwach geschrieben, spannungsarm und unrealistisch. Schade um das vergeudete Geld. Anti-GEZ-Werbung.