Mission: Impossible II
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niman7
niman7

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2,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2012
Mi4 hab ich leider noch nicht gesehen aber er wirkt sehr gut. Daher kann ich jetzt schon behaupten das Mi2 mir Abstand der schlechteste der 4 Teile ist. Laut Wikipedia gab es noch nicht einmal ein Drehbuch! Sinnlose Action, schnelle Autos, nackte Haut, Motorräder, Explosionen, Schießereien-das alles bietet Mi2. Wer jedoch auf gute und durchdachte Geschichte steht wie ich, wird dieser Film für ihn die reinste Folter! John Woo hat für mich einen wunderbaren Film und einer der besten Action Filme überhaupt gedreht! Die Rede hier ist natürlich von seinen Meisterwerk Face/Off! Dies ist zwar nun ein kleiner Widerspruch da Face/Off nicht gerade die tollste Geschichte bietet, jedoch hat sie eine und ist sie ist spannend! Worum geht es überhaupt bei Mi2? Ein Gift namens Chimera wurde von einen russischen Professor entwickelt. Eine Gauner Gruppe ist scharf damit und will damit Geld machen. Hunt soll dieses Gift wieder zurück holen. Mi2 hat überhaupt keinen Anschluss an Teil 1 geknüpft. Es ist im Prinzip ein separater Film. Für Freunde die sich einfach zurück lehnen wollen und nicht zwingend mitdenken wollen damit sie ja auch die Geschichte verstehen und morgen drüber reden können, ist dieser Film sicher sehr gut. Im Film gibt es so viele extrem nervige und unnötige Szenen. Zum Beispiel die Szene in der Sean den Schal von Naya fängt. Was soll das? Das war so übertrieben unnötig. Da kommt einen das Frühstück wieder hoch. Die Action Szenen sehen sehr gut aus aber auch extrem unrealistisch. Ethan Hunt ist im Prinzip unsterblich. Auf ihn wird geschossen, getreten, geschlagen, gerammt, gegen die Wand geschlagen, durch die Luft gewirbelt, beinahe überfahren, angefahren, ect. und immer wieder steht er auf und verprügelt die Bösen Buben! Welch ein Held!...Ich brauche so einen nicht! Entweder man sagt "wir machen einen Fantasy Film" oder man lässt es und macht einen realistischen Film draus! Natürlich will ich auch nicht das der Held, und vor Allem Cruise, stirbt. Jedoch ist mir das ganze einfach zu "unlogisch". Zur Musik: Die ganze Musik passt einfach nicht. Die Musik ist einfach zu "kirchlich". Und das Schlimmste! Aus der tollen Tittelmelodie aus Teil 1, haben die Macher einfach eine Rockbalade gemacht.
Davki90
Davki90

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2,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2023
Weiss jemand, was in "Mission: Impossible 2" passiert? Ich erinnere mich, bis auf die Motorrad-Verfolgungsjagd mit dem Finale am Ende, an gar nichts mehr. Was ist das für ein Film. Wäre beinahe das Ende der erst so jungen Serie gewesen. Dass John Woo hier Regie führte, hätte ich auch nicht gedacht. Mit Abstand der schwächste "M:I" Film.
papa_AL
papa_AL

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2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Im Gegensatz zu den anderen beiden "mission impossible"- filmen fehlt hier eindeutig die clevere spionage-action!

Mit dem stil von Woo bin ich bei diesem film auch gar nicht zufrieden. Eindeutig zu dick aufgetragen! Die Actionszenen sind zwar optisch meißt schön anzusehen und wuchtig, aber manches wirkt eher wie eine ungewollte parodie des eigenen stil´s von Woo! Hier wäre weniger mehr gewesen ! Das gilt auch für die "Fantomas-nummer" die zu oft kommt !

Für fans relativ sinnfreier action aber sehenswert !
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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2,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2023
Tom Cruise und Whitey, die Taube!

Wer den Film gesehen hat, weiß was ich meine! ;)
1996 brachte Brian De Palma die TV-Serie „Mission: Impossible“ auf die große Leinwand und zwar sehr erfolgreich. Ich fand den ersten Film klasse, doch dann kam der zweite Teil… Vier Jahre später von John Woo. Ja, John Woo. Woo ist bekannt für seine völlig überzogenen Action-Spektakel wie „Face Off“, „Broken Arrow“ oder „Paycheck“. Leider kombinierte Woo seinen völlig überzogenen Action-Stil mit Tom Cruise´s riesigem Ego. Ich mag Cruise sehr al Schauspieler und habe viel Respekt vor allen Stunts, die er selber macht, besonders hier, doch „Mission: Impossible 2“ hat in erster Linie einen Zweck: Cruise soll obercool rüber kommen und zwar nur er. Und das schafft der Film auch, Cruise ist das Zentrum des Films und das zu jeder Sekunde. Doch der Rest?

Ethan Hunt macht Urlaub. Bis er einen neuen Auftrag bekommt: Er soll Sean Ambrose dingfest machen, weil dieser einen Killervirus auf die Menschen loslassen will. Doch Ethan verliebt sich leider in die Ex von Sean, Nyah. Und genau sie muss als Köder für Sean dienen, damit Ethan und sein Team an die Informationen heran kommen, die sie brauchen, um eine Epidemie zu verhindern…

Was sofort auffällt: Der Stil, der Ernst und die geschickte Regie sind leider alles verschwunden. Dafür kommt John Woo, der alle Bilder dramatisch, wichtig wirken lassen will. Die Action steht im Vordergrund und wenn es mal gerad keine Action gibt, werden völlig sinnfreie Momente in Slow Motion gezeigt, um den Film auch in den ruhigen Momenten spektakulär zu machen. Klar sehen viele Bilder richtig gut aus hier, aber Woo´s Motto ist: Erst kommt der Stil, dann der Rest. Das klappt bei manchen Filmen, wie zum Beispiel „Sin City“ etwa, aber hier hat die Story so viele Logiklücken und Schwächen, dass man diese kaum übersehen kann. Selbst Ethan Hunt selber ist fast eine Parodie von sich selbst. Cruise spielt seine Titelfigur zwar mit Energie und natürlich mit viel Körpereinsatz, doch ansonsten bieten er und die anderen Figuren wenig Tiefe, sondern sind die klassischen Stereotypen, die man aus so vielen Actionfilmen kennt. Besonders Ethans Gegner Sean ist sehr blass und seine Beziehung zum Helden ist nicht nur platt, sondern auch innerhalb von zwei Minuten spärlich erklärt.

Die Darsteller machen alle eine ganz gute Sache, auch wenn die meisten Nebenfiguren neben Cruise wenig zu tun haben. Thandie Newton als Nyah ist ganz gut, obwohl sie nur für die Optik da zu sein scheint. Ving Rhames dient als einzige Verbindung zum ersten Teil neben Cruise und ist wieder für ein paar Witze zuständig.

„Mission: Impossible 2“ überzeugt mit seiner Over the top-Action, die zwar ohne Sinn und Logik gedreht wurde (Hunt macht so manche Flips und Saltos, die völlig überflüssig sind, aber den Vogel schießt der finale „Motorrad-Stand Off“ ab!), aber zu unterhalten weiß. Die Stunts sind spektakulär, fast alle dazu auch echt und Cruise ist einfach körperlich in Topform. Da kann man auch über die symbolisch aufgeblähten Tauben hinwegsehen, die Woo in fast all seinen Filmen einbaut und vor dem Helden davon flattern…

Ein weiterer Pluspunkt ist der Score von Hans Zimmer. Von Danny Elfman´s Flair ist wenig übrig geblieben, dafür setzt Zimmer auf Rock und Pathos, aber ich mag es. Einige Titel sind wirklich klasse und der Score fetzt einfach.

Fazit: „M: I 2“ ist das schwarze Schaf der Reihe! Die Action ist unterhaltsam, die Musik klasse und Cruise kann hier und da dem Ganzen noch etwas Charme verliehen, aber die Story ist völliger Blödsinn, hat Unmengen an Logiklücken und oftmals ist der Film spektakulär unspektakulär bzw. künstlich aufgebläht. Das Spionage-Element selbst kommt kaum noch vor, stattdessen wurde fast alles, was den ersten Film so ausmachte für knallige Action geopfert... Und die ist auch nur wirklich effektiv, wenn die Story und die Figuren funktionieren. Ein enttäuschender zweiter Teil!
Craftnight405
Craftnight405

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2,5
Veröffentlicht am 25. März 2023
Tom Cruise kehrt als Ethan Hunt zurück. Mit einer neuen Frisur und einer neuen Partnerin muss er die Welt von einem tödlichen Virus retten. Seine neue Partnerin Nyah (Thandie Newton) hat nicht wirklich viel in dem Film zu tun. Der Film wirkt in einigen Stellen sich auch gestreckt an. Die Szene am Anfang am Berg fühlt sich so an, als ob es nachgedreht wurde weil sie bemerkt haben das es zu wenig Actionszenen gibt. Der Bösewicht ist richtig dumm. Dafür das er mit Ethan zusammen gearbeitet hat sollte er ihn besser kenn als wir Zuschauer. Aber er hat nur das Wissen was wir auch haben. Das er sich auch mehrmals als eine andere Person ausgibt, ist irgendwann auch zu viel. Vor allem macht er das an einer Stelle in zwei Minuten gleich zwei mal mit unterschiedlichen Personen. Bis jetzt finde ich die Mission Impossible Reihe eine solide Actionfilmreihe, aber eine eher schwache Agentenfilmreihe. Der Plottwist am Ende war so Vorhersehbar, weil der Film es oft genug gezeigt und wiederholt hat. Diueser Teil ist schlechter als sein Vorgänger. Ich hatte, jedoch meinen Spaß mit dem Film.


6,5/10
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