Junges Licht
Filmposter von  Junges Licht
12. Mai 2016 Im Kino | 2 Std. 02 Min. | Drama
|
Pressekritiken
4,0 1 Kritik
User-Wertung
3,1 8 Wertungen, 2 Kritiken
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5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Ein Sommer im Ruhrgebiet der 60er Jahre: Der Fortschritt der Republik wird hier produziert, mit Kohle und Stahl als Bausteine des Wirtschaftswunders. Man raucht, isst Currywurst, kauft im Tante-Emma-Laden und sieht auf dem Weg zur Arbeit viele Gastarbeiter. Der zwölfjährige Julian (Oscar Brose) will in dieser Welt nicht wie seine Altersgenossen Bier trinken und obszöne Sachen machen, er ist anders. Er kümmert sich um seine kleine Schwester (Magdalena Matz), schmiert die Brote für den unter Tage schuftenden Vater Walter (Charly Hübner) und hilft sonntags in der Kirche. Julian ist ein aufmerksamer Beobachter, weswegen ihm auch die frühreife Nachbarstochter Marusha (Greta Sophie Schmidt) nicht entgehen kann. Von ihr ist er fasziniert – aber natürlich nicht der einzige Verehrer. An einem besonders heißen Tag entlädt sich die erotische Spannung und das Leben von Julian und seiner Familie ist danach nicht mehr dasselbe. Der Junge läuft von zuhause weg, um sich einem Pfarrer (Ludger Pistor) anzuvertrauen…

Basierend auf dem Roman von Ralf Rothmann.

Bild von Junges Licht Trailer DF 2:03
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Samstag, 30. November 2013
foto von Charly Hübner
Rolle: Walter Collien
foto von Oscar Brose
Rolle: Julian Collien
foto von Peter Lohmeyer
Rolle: Herr Gorny
foto von Nina Petri
Rolle: Frau Gorny
2,5
Veröffentlicht am 14. Mai 2016
Verzettelte Episodenromantik Ein schönes Thema in einer einmaligen Umgebung, dem Ruhrpott der 60er Jahre, braucht bei seiner Verfilmung ein Drehbuch, das sich nicht in den mannigfaltigen Perspektiven dieses Riesengebietes und seiner einmaligen Bevölkerung verliert. Das ist aber leider geschehen. Man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Alles nur irgendwie Erreichbare wird in diese 122 langen Minuten hineingepackt, so dass der Kern der ...
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1,5
Veröffentlicht am 3. November 2022
Furchtbar, die zwei langweiligen Stunden zogen sich für mich wie zwei Tage, nichts als Bekloppte, der einzige Normale ist der Pfarrer - wenn ich das als Antiklerikaler so empfinde, sagt das bereits alles über diesen Film. Am Schluss fragt der Vater den wenig hoffnungsvollen Nachwuchs (wahrlich kein großes Licht), wohin er denn abhauen wollte. Dass hier als hirnlose Antwort des Knaben nur "Weiß nicht" kommen konnte, habe ich sofort ...
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Weitere Details

Produktionsland Deutschland
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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