Ab morgen sind wir reich und ehrlich
Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

Der italo-amerikanische Mafia Boss Mike Jannacone hat genug von seinem Leben als Pate und hat sich in seinem idyllischem Heimatdorf in den Abruzzen nieder gelassen. Da ihm allmählich langweilig wird, fängt er an seine Memoiren zu schreiben. Daraufhin überredet ihn seine Gelibete Polly, das Buch zu verfilmen - natürlich mit ihr in der Hauptrolle. Der abgehalfterte Ex-Mafiosi findet die Idee gar nicht schlecht, doch es fehlt an monetären Mitteln, um einen Film zu drehen. Dass er sich im Besitz mehrerer Tonbänder befindet, die den gerade im Wahlkampf zur Präsidentschaft befindlichen US-Senator Shelton schwer belasten, erpresst er ihn damit, um an das nötige Kleingeld zu kommen. Gesagt, getan - und schon beginnen die ersten Dreharbeiten. Als sie dann Jannacones ersten Banküberfall drehen, verwechseln zwei trottelige Komparsen jedoch den Drehort und werden unfreiwillig zu echten Bankräubern. Blöder Weise haben sie dabei auch noch die kostbaren Tonbänder erbeutet, was zu einer Reihe aberwitziger Verwechslungen führt.

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foto von Carroll Baker
Rolle: Polly Pott
foto von Arthur Kennedy
Rolle: Mike Jannacone
foto von Christine Kaufmann
Rolle: Regieassistentin
foto von Curd Jürgens
Rolle: Senator Shelton

Weitere Details

Produktionsländer Deutschland, Österreich, Italien
Verleiher -
Produktionsjahr 1976
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch, Italienisch
Produktions-Format 35mm
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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