Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt!
Filmposter von Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt!
1. Mai 2008 Im Kino | 1 Std. 30 Min. | Komödie, Romanze
|
Drehbuch: Michael Ian Black
Originaltitel: The Pleasure of Your Company
User-Wertung
2,5 24 Wertungen, 8 Kritiken
Meine Freunde
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Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Nachdem er die Frau seiner Träume durch einen Herzinfakt, hervorgerufen durch seinen Heiratsantrag, verloren hat, ist Anderson (Jason Biggs) überzeugt niemals die große Liebe seines Lebens zu finden. Ein Jahr vergeht, in dem Anderson sich völlig von der Außenwelt abschottet und jeglichen Kontakt zu den Menschen meidet. Doch dann kann sein bester Freund Ted (Michael Weston) ihn überzeugen, sich wieder in das Leben zu stürzen. Doch was macht Anderson in seiner völligen Orientierungslosigkeit des Lebens? Er fragt urplötzlich die erstbeste hübsche Frau, die ihm begegnet, ob sie ihn heiraten will. Das ist die Kellnerin Katie (Isla Fisher) und die sagt auch noch ja. Bald weiß Anderson nicht, ob er sich freuen soll oder Angst vor der Hochzeit mit einer Wildfremden haben sollte. Doch gefragt ist gefragt und so wollen sie sich gleich ans Werk machen und schnellstmöglich heiraten. Dabei treten aber ungeahnte Probleme ans Tageslicht, die die Chaostruppe auch in Konflikt mit dem Gesetz geraten lassen...

Wo kann ich diesen Film schauen?

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,5
enttäuschend
Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt!
Von Christoph Petersen
Man kann sich mit einem Fallschirm in 4000 Meter Höhe aus einem Flugzeug stürzen oder sich ganz klassisch niederknien, man kann romantisch Essen gehen und den Ring in einem Champagnerglas versenken oder den Brautvater mit Kamelen bestechen – die Möglichkeiten, jemandem einen Heiratsantrag zu machen, sind unbegrenzt. Was man aber vielleicht nicht machen sollte, zumindest wenn man eine positive Antwort erwartet, ist einfach bei einem wildfremden Menschen in einem Frühstückscafé um seine Hand anzuhalten. Doch genau dies tut Anderson, die Hauptfigur in Michael Ian Blacks romantischer Komödie „Blind Wedding“, und hat – zu seiner eigenen Verwunderung – auch noch Erfolg damit. Eine gelungene Ausgangssituation für eine Rom-Com. Doch der Film holt aus dieser guten Grundidee kaum etwas heraus, stattdessen versteift er sich nach einer ordentlichen ersten halben Stunde auf anzügliche Zoten und seine
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foto von Jason Biggs
Rolle: Anderson
foto von Isla Fisher
Rolle: Katie
foto von Audra Blaser
Rolle: Vanessa
foto von Mark Consuelos
Rolle: Morty
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Dieser Streifen ist wirklich schlecht,also zum lachen gabs da nicht viel,ausser nicht zündende gags.Naja nach den ersten 15 minuten hat man einfach gesehen das die Geschichte nicht zubieten hat und das man eigentlich soweit alles in der ersten 30 minuten eigentlich erzählt hatte und dann nur ein mühsames hin und her ohne sinn und verstand.

Ne das war nichts,gar nichts !
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
jason biggs und isla fisher passen doch echt gut zusammen, das sieht man in diesem film - ich war echt überrascht, dass der film so gut wird.

einen zusätzlichen stern gibts auch für die zuckersüße miss fisher, die einfach das netteste lächeln auf dieser ganzen welt hat.

von den darstellern her hätte man diesen film nicht besser besetzen können, wirklich guter film!
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Blind Wedding" ist eine klasse Unterhaltung für zwischendurch. Gelangweilt hat er mich ganz und gar nicht. An einigen Stellen konnte man sogar richtig gut lachen. Auswahl der Schauspieler ist echt gut, allerdings ist die Story etwas lahm. Kann man sich aber ruhig anschauen!



6/10
3,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2010
Also ich finde der Film war klasse! Die Besetzung ist gut gelungen, vorallem das Paar Biggs und Fisher ist großartig. Selten so ein süßes und hübsches Mädchen gesehen, dazu agiert sie recht glaubthaft (zumindest in der englischen Orginalfassung die ich gesehen habe). Die Story ist natürlich kein Reisser, und auch die Logik sucht man hier eher vergebens, aber darum gehts hier auch nicht. Im Prinzip ein Feel-Good-Movie! Besonders witzig ...
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Weitere Details

Produktionsland USA
Produktionsjahr 2006
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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