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Nun muss ich auch mal meine Eindrücke zum Besten geben. Ich habe mir den Film vor geraumer Zeit angesehen, nachdem ich die teilweise herausragenden Kritiken gelesen habe. Ich muss mich leider auch auf die Seite derer stellen, welche diesen Film leider für überhaupt nicht sehenswert halten. Es heißt immer von vielen Pro-Kritikern dass man für diesen Film einen gewissen Anspruch braucht. Da frage ich mich doch, wie gering doch so manche Ansprüche von manchen Leuten sein müssen, dass sie ein dermaßen trägen, langatmigen und unaufregenden Film interessant finden. Für mich muss ein Film deutlich mehr bieten um mir dauerhaft und positiv im Gedächtnis zu bleiben. Dabei muss der Film nicht actionlastig oder sonst was sein, nein spannende Dialoge und eine ausgefeilte Story reichen da vollkommen aus. Bestes Beispiel, wie so etwas funktioniert, ist American Beauty von Sam Mendes.
In Lost in Translation besteht die Story nur aus einem sehr wackeligen Grundgerüst, der Rest wirkt irgendwie improvisiert. Um es mal ganz hart zu sagen, aber mussten diese müden und langweiligen Dialoge überhaupt im Drehbuch festgehalten werden oder haben sich Murray und Johansson diese in jeder Szene selbst ausgedacht? Ich kann mich nicht erinnern an einer Stelle des Films auch mal gelacht zu haben, geschweige denn geschmunzelt. Jeder Filmmoment ist derart ruhig und einschläfernd auf Zelluloid gepresst, das jeder der bei diesem Film nicht einnickt einen Sonderapplaus verdient hätte. Auch von dem oft erwähnten angeblichen Knistern zwischen Bob und Charlotte ist bei mir nichts angekommen. Gab es in dem Film wirklich nur einen Augenblick in dem man das Gefühl hatte, da könnte im nächsten Moment mehr gehen? Ich hab leider keinen gesehen.
Mein Fazit: Ähnlich gelangweilt wie Bill Murray auf dem DVD-Cover, auf dem Hotel-Bett sitzt, so ähnlich saß ich auch vor dem Fernseher beim gucken dieses Films. Und ganz ehrlich, so stelle ich mir keinen Filmabend vor. Kurz um, nicht empfehlenswert.
In Lost in Translation besteht die Story nur aus einem sehr wackeligen Grundgerüst, der Rest wirkt irgendwie improvisiert. Um es mal ganz hart zu sagen, aber mussten diese müden und langweiligen Dialoge überhaupt im Drehbuch festgehalten werden oder haben sich Murray und Johansson diese in jeder Szene selbst ausgedacht? Ich kann mich nicht erinnern an einer Stelle des Films auch mal gelacht zu haben, geschweige denn geschmunzelt. Jeder Filmmoment ist derart ruhig und einschläfernd auf Zelluloid gepresst, das jeder der bei diesem Film nicht einnickt einen Sonderapplaus verdient hätte. Auch von dem oft erwähnten angeblichen Knistern zwischen Bob und Charlotte ist bei mir nichts angekommen. Gab es in dem Film wirklich nur einen Augenblick in dem man das Gefühl hatte, da könnte im nächsten Moment mehr gehen? Ich hab leider keinen gesehen.
Mein Fazit: Ähnlich gelangweilt wie Bill Murray auf dem DVD-Cover, auf dem Hotel-Bett sitzt, so ähnlich saß ich auch vor dem Fernseher beim gucken dieses Films. Und ganz ehrlich, so stelle ich mir keinen Filmabend vor. Kurz um, nicht empfehlenswert.