Durchschnitts-Wertung
3,1
Presse-Titel

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Empire UK

Von James Dyer

Der kühnste, bislang unverschämt lustigste Film, den Marvel produziert hat.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

The Hollywood Reporter

Von Sheri Linden

Thors dritter Film ist sein bisher flottester.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Thor: Tag der Entscheidung“ irritiert mit seinem Look und hat deutliche Probleme innerhalb der Geschichte. Um große Emotionen scheint es Taika Waititi nicht zu gehen, weshalb er einfach jeden Anflug davon direkt im Keim erstickt. Dafür setzt der Regisseur einmal mehr sein Gespür für Pointen und Timing unter Beweis. „Thor 3“ ist definitiv der lustigste Marvel-Film innerhalb des Cinematic Universe.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Variety

Von Peter Debruge

„Thor: Ragnarok“ ist mit Leichtigkeit der beste der drei „Thor“-Filme – oder vielleicht denke ich das auch nur, weil die Drehbuchautoren und ich endlich in einer Sache übereinstimmen: Die „Thor“-Filme sind lächerlich.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Manfred Riepe

In dieser gelungenen Fortsetzung der Thor-Saga werden phantasievoll gestaltete Welten und bombastische Spezialeffekte nur von einem übertroffen: einer witzigen, augenzwinkernden Inszenierung, die den letzten Respekt vor Superhelden ablegt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Kino-Zeit

Von Sonja Hartl

[A]uch der mit Led Zeppelins "Immigrant Song" genial unterlegte finale Kampf kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Filme innerhalb des MCU noch mehr aneinander angleichen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Filmclicks.at

Von Peter Beddies

Ein müder Superheldenfilm, der mit einer ziemlich sinnfreien Geschichte 130 Minuten vor sich hin dümpelt. Die Schurkenrollen sind trotz Cate Blanchett und Jeff Goldblum total verschenkt; die Actionszenen sind altbacken.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at
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