Eine Top-Politserie aus der Filmhochburg Dänemark. Man, wie habe ich mich in diese Serie verliebt. Sie ist Grandios, weil sie gar nicht so schwerfällig, wie zum Beispiel "House of Cards" ist. Dänemark ist ja unserem Politsystem näher, als die USA. Grundsätzlich werden in der Serie zwei Seiten beleuchtet: Die Seite der Politik und die Seite der Medien, was eine ganz spezielle Dynamik gibt, denn es gibt so mehrere Handlungsstränge, die immer wider zusammen kommen. Der Cast, sollte man auch erwähnen, der ist auch sehr gut. Der bekannteste Kopf ist wohl Pilou Asbæk, der auch schon bei "Game of Thrones" mitgemacht hat und den ESC 2014 in Kopenhagen mit- moderiert hat. Die erste und zweite Staffel sind überragend, die dritte fällt etwas ab, weil sie da Pilou Asbæk als Kasper etwas zu stark aus der Serie hinaus genommen haben. Die dritte Staffel ist auch eine Art Neustart, wo etwas andere Wege einschlägt, als die vorherigen beiden. Ich bin einfach hell begeistert. So etwas ähnliches könnte es auch in anderen Ländern geben. Sie Serie ist obwohl sie jetzt bei Netflix ist, nicht so sehr bekannt, wie zum Beispiel "Haus des Geldes". Kann es aber nicht genau sagen. Politik ist auch nicht jeder Manns Sache, obwohl man die Serie auch ohne politisches Interesse, gut anschauen kann.