Filme
SerienProgramm
Positiv:
*DEUTLICH klarere und verständlichere Handlung als im Film von 1984.
*Optisch unglaublich beeindruckend
Negativ:
*Martial Arts mit Schwertern. Muss das sein? Taktisch bescheuert, mit einhändigen Schwertern zu kämpfen. Ja, die Schutzanzüge sind eine gute Erklärung, dass Projektilwaffen möglicherweise keinen kritischen Schaden mehr anrichten könnten. Aber was ist mit Lasergewehren? Als die Tür aufgebohrt wurde, war der Laser ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Ich schaue gerne anspruchsvolle Filme und so versprach ich mir viel von "War Machine". Dieser ist jedoch unglaublich schlecht gemacht, was man leider bereits in der Filmeinleitung feststellt, bei dem in epischer Breite eine solche Vielzahl von Haupt- und Nebenfiguren (diese von einander zu unterscheiden war mir nicht möglich) vorgestellt werden, wobei man am Ende nur noch denkt: "Ok, ich hab mir wirklich nichts davon jetzt merken können. ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Ich kann die teilweise sehr schlechten Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen. Falsches Publikum? Ich fand "Alien: Covenant" besser als Prometheus und psychologisch wesentlich glaubwürdiger. Bei den grandiosen Klassikern Alien 1-3 lag der Fokus auf düsteren Science-Fiction-Horror mit Ripley als Actionheldin a la "Mensch vs. Alienmonster". Man könnte auch sagen: Aus typisch menschlicher Perspektive erzählt...
"Alien: Covenant" hat einen ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Sehr schöner Film!
+ Interessante, alte Charaktere (Nostalgie pur!)
+ Interessante, neue Charaktere (Rey, Poe, BB8 fand ich besonders sympathisch
spoiler:
Was mich irritiert hat: Han Solo ist doch kein schlechter Kerl und Leia ist doch auch 'ne vernünftige Frau. Wie konnten die beiden die Erziehung ihres Sohns nur so dermaßen vermasseln? Wie konnte das so extrem schief laufen?
Das fand ich einfach extrem unglaubwürdig. Auch weil ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Wer den etwas seichteren 0815-Humor oder große Gefühle sucht, wird mit diesem Film möglicherweise nicht so zufrieden sein, denn der Film bedient eher einen skurrilen Humor und ist von seiner Machart (absichtlich) leicht trashig. Gezeigt wird das ganz normale Leben einer rein männlichen "Single"-Vampir-WG. Ähnlich wie bei einer Doku-Soap ist keine großartig-epische Handlung konzipiert. Stattdessen geschehen Dinge einfach, wie sie bei einer ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Watney fand ich cool und erfrischend. Ich halte seine gute Laune nicht für unrealistisch, denn Leute, die sowas überleben, müssen psychisch so gestrickt sein, die Dinge pragmatisch-cool zu sehen. Hysteriker wären eben schon gleich am Anfang draufgegangen.
Die anderen Charaktere fand ich etwas zu klischeehaft. (Der "harte NASA-Direktor", der keinen Widerspruch duldet und zu eher konservativen Entscheidungen neigt, der Geek/Genie-mäßige ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Ich fand den Film wirklich spitze und kann ihn nur weiterempfehlen!
Drei Dinge, die mich allerdings etwas genervt haben, weshalb es auch keine vollen 5 Sterne gibt:
- Minutenlanges, sentimentales Geflenne
spoiler:
- Wie hat die Tochter das mit dem Bücherregal-Code verstehen können? Generell war mir der Film an dieser Stelle etwas zu phantastisch.
- Der mörderische Matt Damon. Der Film wäre auch ohne dessen Mordversuch spannend ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Eines vor weg: Man darf nicht zu viel Realismus erwarten. Der Streifzug durch den Zug fühlt sich wie ein böser, surrealer Traum an. Der Film ist nichts für Hard-Techies, wie wohl ich einer bin. Möglicherweise ist meine Kritik zu hart und der Film hätte doch mehr Sterne verdient. Die Motive sowohl der Revoltierenden als auch der Herrschenden sind zwar plausibel.
Aber mir hat der Film eben aufgrund seiner Logikfehler nicht so gefallen:
...
Mehr erfahren
Mehr erfahren