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Mal wieder Einer. Ein deutscher Regisseur – Dennis Gansel – gibt sein Hollywooddebüt. Mehrere Filme wie Napola – Elite für den Führer (2004), Die Welle (2008) und Wir sind die Nacht (2010) brachte ihm diese Einladung ein. Herausgekommen ist ein Actionfilm mit Jason Statham. Ob die USA seine weitere Arbeitsstätte bleibt, wird sich über den Erfolg dieses Filmes zeigen.
Arthur Bishop (Jason Statham) will seinen Job als Auftragskiller beenden. Doch das Schicksal hat anderes mit ihm vor. Seine mörderische Vergangenheit holt ihn plötzlich wieder ein. Sein Intimfeind aus alten Zeiten Riah Crain (Sam Hazeldine) entführt seine Freundin Gina (Jessica Alba) und zwingt ihn damit zur Rückkehr in seinen alten Job.
Er soll innerhalb 36 Stunden einmal um die Welt cruisen und drei Auftragsmorde ausführen. Sie alle sollen wie Unfälle aussehen, nur dann sieht er seine Freundin lebendig wieder. Klar, wenn das einer schafft, ist es Jason Statham. Schon im Jahre 2011 im ersten Teil dieses Titels prügelte er sich durch seine Aufträge und erledigte alle seine Gegner im Handumdrehen.
Also bot es sich doch an, erneut Kohle mit dieser Idee zu machen. Wobei seine Leinwandgeschichten und Charaktere immer gleich aussehen. Auch die Anlehnung an andere Actionreißer, wie Bond, Jason Bourne und wie sie alle heißen, findet der Zuschauer darin wieder. Mein Vorschlag daher, doch gleich die Filme durchnummerieren – Statham 1, 2, 3 usw.
Wie hieß doch ein alter Filmklassiker „Im Westen nichts Neues“, so könnte auch dieser Streifen heißen. In Hollywood nichts NEUES!
94 Minuten – ein Film für die eingefleischten Statham-Fans.
Arthur Bishop (Jason Statham) will seinen Job als Auftragskiller beenden. Doch das Schicksal hat anderes mit ihm vor. Seine mörderische Vergangenheit holt ihn plötzlich wieder ein. Sein Intimfeind aus alten Zeiten Riah Crain (Sam Hazeldine) entführt seine Freundin Gina (Jessica Alba) und zwingt ihn damit zur Rückkehr in seinen alten Job.
Er soll innerhalb 36 Stunden einmal um die Welt cruisen und drei Auftragsmorde ausführen. Sie alle sollen wie Unfälle aussehen, nur dann sieht er seine Freundin lebendig wieder. Klar, wenn das einer schafft, ist es Jason Statham. Schon im Jahre 2011 im ersten Teil dieses Titels prügelte er sich durch seine Aufträge und erledigte alle seine Gegner im Handumdrehen.
Also bot es sich doch an, erneut Kohle mit dieser Idee zu machen. Wobei seine Leinwandgeschichten und Charaktere immer gleich aussehen. Auch die Anlehnung an andere Actionreißer, wie Bond, Jason Bourne und wie sie alle heißen, findet der Zuschauer darin wieder. Mein Vorschlag daher, doch gleich die Filme durchnummerieren – Statham 1, 2, 3 usw.
Wie hieß doch ein alter Filmklassiker „Im Westen nichts Neues“, so könnte auch dieser Streifen heißen. In Hollywood nichts NEUES!
94 Minuten – ein Film für die eingefleischten Statham-Fans.