Ich habe mir vorher noch Aladdin von 1992 angeschaut und fand da schon, wie auch beim Schauen zuvor nochmal, dass Dschinni aka Robin Williams mir mittlerweile ein bisschen nervig erscheint.
Nichts gegen Robin Williams, als ich den 92'er Aladdin im Kino sah, hat der mich weggehauen.
Die Geschichte ist deshalb ja aber auch bekannt und storymässig verändert auch die Realverfilmung nur wenig.
Es ist halt eine bekannte Geschichte.
Die bekannte Geschichte ist aber prima umgesetzt und wenn man sich auch erstmal an die realen Schauspieler und den CGI-Abu (der toll animiert ist) gewöhnt hat, und sich nicht deswegen aufregt, kann den Film auch genießen.
Wobei mir beim Compositing doch Diskrepanzen aufgefallen sind, wenn etwas nachträglich ins Bild eingefügt wurde. Wie z.B. Abu. Das Eingefügte war für meinen Geschmack immer etwas zu dunkel. Aber ansonsten auf gutem Niveau.
Was habe ich gelacht, als ich den blauen Will Smith das erste Mal sah. Aber er ist es, der da tatsächlich Leben reinbringt, obwohl Mena Massoud eine ordentliche Performance abgibt.
Die anderen Charaktere aus dem Palast bleiben eher blass, aber das war ja auch 1992 schon so.
Fazit:
Guter Film, der einem den Abend retten kann, wenn man sich denn dann halt auch drauf einlässt und von vornherein nicht Sachen finden will, die nicht passen bzw. wo man das Meckern ansetzen kann.
Nichts gegen Robin Williams, als ich den 92'er Aladdin im Kino sah, hat der mich weggehauen.
Die Geschichte ist deshalb ja aber auch bekannt und storymässig verändert auch die Realverfilmung nur wenig.
Es ist halt eine bekannte Geschichte.
Die bekannte Geschichte ist aber prima umgesetzt und wenn man sich auch erstmal an die realen Schauspieler und den CGI-Abu (der toll animiert ist) gewöhnt hat, und sich nicht deswegen aufregt, kann den Film auch genießen.
Wobei mir beim Compositing doch Diskrepanzen aufgefallen sind, wenn etwas nachträglich ins Bild eingefügt wurde. Wie z.B. Abu. Das Eingefügte war für meinen Geschmack immer etwas zu dunkel. Aber ansonsten auf gutem Niveau.
Was habe ich gelacht, als ich den blauen Will Smith das erste Mal sah. Aber er ist es, der da tatsächlich Leben reinbringt, obwohl Mena Massoud eine ordentliche Performance abgibt.
Die anderen Charaktere aus dem Palast bleiben eher blass, aber das war ja auch 1992 schon so.
Fazit:
Guter Film, der einem den Abend retten kann, wenn man sich denn dann halt auch drauf einlässt und von vornherein nicht Sachen finden will, die nicht passen bzw. wo man das Meckern ansetzen kann.