Ich hätte es nicht von einer Komödie erwartet, aber Men in Black 3 ist nicht nur der bis jetzt beste Film der Trilogie, er ist sogar noch eine richtig gute Komödie mit einer super Story. Ein großes Lob an Ethan Cohen, der zwar mit einer schon bestehenden Idee einer Zeitreise ankommt, aber auch einen berührenden Geschichte zwischen den beiden Agenten J und K mit vielen guten Gags. Meine Erwartungen waren nicht gerade sehr hoch, aber der Film hat sie locker übertroffen. Besonders das Ende begleitet durch das Lied "Empire State of mind" war sehr rührend, obwohl ich Hip Hop Musik eigentlich gar nicht mag, außerdem ist der Soundtrack von Pitbull auch nicht schlecht. Der Protagonist Boris die Bestie, oh, einfach nur Boris, ist auch eine gut durchdachte, witzige Figur. Leider nimmt sich der Film wirklich ein bisschen zu ernst, jedenfalls ist er ernster als die beiden Vorgänger, das stört aber nicht im geringsten. Will Smith und Tommy Lee Jones, sowie Josh Brolin hatten auch grandiose Auftritte. Und obwohl ich Filme, die eine kürzere Laufzeit als 120 Minuten haben, oft nicht mag, ist dieser Film mit einer Laufzeit von 105 Minuten eine Ausnahme. Fazit: Großartig!