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2,0
Veröffentlicht am 7. Februar 2013
Die Kameraführung ist zwar gut gemeint, aber letztlich ein Schuss in den Ofen. Zu Beginn mag das noch ganz kurz originell wirken, bald aber nervt es nur noch, dass die Geschichte vorwiegend aus der Perspektive einer Handkamera und zweier Kameras, die sich die beiden Streifenpolizisten an die Brust geheftet haben, erzählt wird. Ihr Faible für Amateurvideos teilen glücklicherweise auch die Gangster, damit wir von deren Perspektive auch noch was mitkriegen. Dann und wann schaltet sich auch der heilige Geist ins Geschehen ein, damit wir auch nichts verpassen. Die Story ist nicht ganz so sehr für die Katz wie die Erzählweise, aber auch nicht wirklich besonders spannend. Der Schluss holt noch was raus. Insgesamt aber ist die Geschichte um zwei Streifenhörnchen recht uninspiriert - was auch immer das bedeuten mag. Fazit: Die coolen Jungs im Police Department fahren einen 79er Chevi Monte Carlo mit Einschusslöchern in der Heckscheibe.