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Die Hauptkritik an "Black Hawk Down" ist fast einseitig der angebliche Pro-Amerikanische Patriotismus. Darauf möchte ich deswegen näher eingehen.
Man muss hier ganz deutlich differenzieren. Der Film zeigt den Somalia-Krieg aus Sicht der Amerikanischen Soldaten. Was man nun beachten sollte, ist, dass es in den USA keine Miliz-Armee gibt - Die Amerikanischen Soldaten werden also nicht vom Staat gezwungen, in den Krieg zu gehen, sondern machen dies aus Überzeugung und oder eben aus Patriotismus.
Infolgedessen wäre es völlig falsch, wenn die Soldaten die ganze Zeit Kritik an Ihrem Land oder ihrem Tun üben würden - Sonst wären Sie ja gar nichts erst in die Armee gegangen geschweige denn in ein Krisengebiet. Man kann BHD einfach nicht mit einem "Apokalypse Now" vergleichen, da die Ausgangslage und die Art des Filmes eine völlig andere ist. Meiner Meinung nach wäre eine negative Stimmung im Film gegenüber den Einsätzen des Militärs viel zu heuchlerisch und befremdend.
Betrachtet man den Film nun also nüchtern, findet man durchaus sehr viel Kritik am Einsatz der US-Armee - Nur muss man dazu halt sein Gehirn einschalten und sich seine Meinung nicht vom Regisseur BILDen lassen wollen.
Fazit: Ein unglaublich atmosphärischer Film, welcher mit sehr starken Bildern, hohem Realismus-Gehalt und einer Intensität auftritt, die ihresgleichen sucht. Selten (oder nie?) wurde der moderne Kriegsschauplatz derart gut und authentisch in Szene gesetzt und selten konnte man sich so gut in die Protagonisten auf dem Schlachtfeld hinein fühlen. Dazu der tolle Soundtrack von Hans Zimmer (einer seiner besten), eine starke Kameraführung, ein sauberer Schnitt, ein gutes Auge zum Detail und hoher Realismus-Gehalt. Das Paradebeispiel eines Anti-Krieg-Filmes - Wenn man denn gewillt ist, den Film zu verstehen.
Man muss hier ganz deutlich differenzieren. Der Film zeigt den Somalia-Krieg aus Sicht der Amerikanischen Soldaten. Was man nun beachten sollte, ist, dass es in den USA keine Miliz-Armee gibt - Die Amerikanischen Soldaten werden also nicht vom Staat gezwungen, in den Krieg zu gehen, sondern machen dies aus Überzeugung und oder eben aus Patriotismus.
Infolgedessen wäre es völlig falsch, wenn die Soldaten die ganze Zeit Kritik an Ihrem Land oder ihrem Tun üben würden - Sonst wären Sie ja gar nichts erst in die Armee gegangen geschweige denn in ein Krisengebiet. Man kann BHD einfach nicht mit einem "Apokalypse Now" vergleichen, da die Ausgangslage und die Art des Filmes eine völlig andere ist. Meiner Meinung nach wäre eine negative Stimmung im Film gegenüber den Einsätzen des Militärs viel zu heuchlerisch und befremdend.
Betrachtet man den Film nun also nüchtern, findet man durchaus sehr viel Kritik am Einsatz der US-Armee - Nur muss man dazu halt sein Gehirn einschalten und sich seine Meinung nicht vom Regisseur BILDen lassen wollen.
Fazit: Ein unglaublich atmosphärischer Film, welcher mit sehr starken Bildern, hohem Realismus-Gehalt und einer Intensität auftritt, die ihresgleichen sucht. Selten (oder nie?) wurde der moderne Kriegsschauplatz derart gut und authentisch in Szene gesetzt und selten konnte man sich so gut in die Protagonisten auf dem Schlachtfeld hinein fühlen. Dazu der tolle Soundtrack von Hans Zimmer (einer seiner besten), eine starke Kameraführung, ein sauberer Schnitt, ein gutes Auge zum Detail und hoher Realismus-Gehalt. Das Paradebeispiel eines Anti-Krieg-Filmes - Wenn man denn gewillt ist, den Film zu verstehen.