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Pi ist der Debüt-Spielfilm von Darren Aronosky, einem der begabtesten Regisseure der letzten Jahre. Das Budget für diesen Film war gering, die Schauspieler eher No-Name und auch der Komponist, Clint Mansell, war damals noch ein Unbekannter.
Aber schon jetzt kann man erkennen, wie talentiert Darren Aronosfky ist. Der Film besitzt einen sehr coolen Schwarz-Weiß-Look. Dieser Look paßt hier besonders gut, vorallem in Verbindung mit der Wackel-Kamera-Optik! Die gefällt mir sowieso in dem meisten Filmen immer gut, weil man kaum besser die Atmosphäre einfangen kann. Sehr gut gelungen sind auch die vielen reinen Gesichtsaufnahmen, die den Charakter ins Zentrum stellen.
Die Geschichte ist sehr interessant. Es geht um einen Mathematiker, der zwischen Genie und Wahnsinn pendelt. Er trifft eher durch Zufall auf eine Zahlenkombination, die viele Fragen beantworten könnte. Die Kopfschmerzen, die der Charakter hat werden im Film sehr gut dargestellt- u.a. durch den Einsatz von schnellen hecktischen und nervtötenden Klängen. Die sonstigen Themes sind eher eletronisch gehalten und passen sich wunderbar der Situation an. Schon hier gibt es bereits einen Ohrwurm-Ansatz, den Mansell später mit dem "RfaD" spätenstens hinbekommt.
Zu Bemängeln gibt es dann doch auch was. Es fehlt dem Film ein bisschen an spannenden Momenten, die einen nicht loslassen, an die man sogar morgen denken wird. Auch die Spielfilmzeit ist doch recht kurz.
4,5 von 5 Sternen für diesen wirklich tollen Erstlingsfilm von Darren Aronosfky. Filmperle!
Aber schon jetzt kann man erkennen, wie talentiert Darren Aronosfky ist. Der Film besitzt einen sehr coolen Schwarz-Weiß-Look. Dieser Look paßt hier besonders gut, vorallem in Verbindung mit der Wackel-Kamera-Optik! Die gefällt mir sowieso in dem meisten Filmen immer gut, weil man kaum besser die Atmosphäre einfangen kann. Sehr gut gelungen sind auch die vielen reinen Gesichtsaufnahmen, die den Charakter ins Zentrum stellen.
Die Geschichte ist sehr interessant. Es geht um einen Mathematiker, der zwischen Genie und Wahnsinn pendelt. Er trifft eher durch Zufall auf eine Zahlenkombination, die viele Fragen beantworten könnte. Die Kopfschmerzen, die der Charakter hat werden im Film sehr gut dargestellt- u.a. durch den Einsatz von schnellen hecktischen und nervtötenden Klängen. Die sonstigen Themes sind eher eletronisch gehalten und passen sich wunderbar der Situation an. Schon hier gibt es bereits einen Ohrwurm-Ansatz, den Mansell später mit dem "RfaD" spätenstens hinbekommt.
Zu Bemängeln gibt es dann doch auch was. Es fehlt dem Film ein bisschen an spannenden Momenten, die einen nicht loslassen, an die man sogar morgen denken wird. Auch die Spielfilmzeit ist doch recht kurz.
4,5 von 5 Sternen für diesen wirklich tollen Erstlingsfilm von Darren Aronosfky. Filmperle!