Das Skript zu "They Cloned Tyrone" landete 2019 auf der sogenannten "Black List" - einer Liste der besten unverfilmten Drehbücher Hollywoods, die jährlich durch eine Umfrage unter Filmproduzenten ermittelt wird. Das Autorenduo Juel Taylor und Tony Rettenmaier schafften dieses Kunststück übrigens schon das zweite Mal in Folge und waren auf der Liste von 2018 mit dem Drehbuch zum ebenfalls 2023 erschienen Film "Young. Wild. Free." vertreten.
"They Cloned Tyrone" enthält verschiedene Anspielungen auf das in den 70er Jahren unter afro-amerikanischen Kinogängern beliebte Blaxsploitation-Genre. Bei den Blaxsploitation-Filmen handelte es sich um Billigproduktionen mit (für die damaligen Verhältnisse) extremer Darstellung von Sex und Gewalt, die für ein vorwiegend afro-amerikanisches Publikum gedreht wurden und sich damit von den gängigen Hollywood-Produktionen, die kaum schwarze Schauspieler zeigten, deutlich unterschieden. Wichtige Filme des Genres wie "Shaft" (1971) und "Foxy Brown" (1974) sind noch heute Inspirationen für Filmemacher. So ist bspw. auch Quentin Tarantino ein großer Fan des Genres: Blaxsploitation-Elemente kommen u.a. bei Tarantino in "Django Unchained" (2012) und "Jackie Brown" (1997) vor - im letzteren Film spielt sogar "Foxy Brown"-Darstellerin Pam Grier die Hauptrolle!