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papa
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2,5
Veröffentlicht am 1. November 2015
Die Story ist ein bisschen zu kurz für einen Spielfilm. Der Mittelteil des gerade einmal 84 Minuten langen Streifens plätschert nur so vor sich hin. So bleibt das Gefühl, dass der Film mitunter etwas auf der Stelle tritt. Von der Stimmung vergleichbar mit "No Country For Old Men", wenn auch wesentlich minimalistischer. Kevin Bacon (X-Men: Erste Entscheidung) macht seine Sache schon gut, aber überschießende Spielfreude ist dabei nicht zu entdecken. Das Ende ist jedoch gut. Insgesamt ein Durchschnittsthriller. Kann man schauen - muss man nicht.
Erwartet keine Spezialeffekte, keine athmosphärische Musik, keine überdimensionale Gefühle. Es ist ein Film, der auf was ganz anderes setzt als auf die vorher genannten Punkte. Mich hat der Film fasziniert, wegen seiner Einzigartigkeit, wie man eine Geschichte verfilmen kann, ohne Menschen mit viel Musik, Effekten oder Gefühlsüberschwang ins Kino zu locken. Es ist ein Film auf einem hohen Niveau mit einem schockierenden Ende.