Zu seinem 70. Geburtstag hat sich Rosa von Praunheim nicht auf die faule Haut gelegt, sondern präsentiert ganze 70 Filme, an denen der Filmemacher über zweieinhalb Jahre gearbeitet hat. Der kürzeste Beitrag ist zwei Minuten, der längste 40 Minuten lang.
Rosa von Praunheim ist eine Ikone in der Szene: Ein Wegbereiter, ein schwuler Aktivist. Und ein ganz besonderer Filmemacher aus Berlin. Ein großartiger Erzähler, ein liebevoller Provokateur. Im zweiten Teil dieser Reihe erzählt Praunheim von Eva und Adele, die behaupten, als Außerirdische nach der Wende auf der Erde gelandet zu sein.
Zudem trifft er auf seine Lieblingsschauspielerin Eva Mattes. Ein letztes Gespräch führt Rosa von Praunheim mit Werner Schroeter, seinem Regiekollegen und Jugendfreund. Reinigungskraft Dorota wird auf ihrer beschwerlichen Reise zwischen Polen und Deutschland vom Filmteam begleitet.