"Unstoppable-Außer Kontrolle" ist nicht schlecht, aber nichts besonderes... man hätte es spannender verfilmen können und den zug mit den kindern mit am ende einbauen können. letzendlich passiert leider wenig überraschendes...
4 Sterne von Filmstarts für diesen Film. Ich frage mich, ob der Kritiker einen anderen Film gesehen hat. Bei diesem vorhersehbaren Streifen ist die Spannung wohl auf der Bahn ( strecke ) geblieben. Es gab zwei oder drei kurze Szenen die etwas Aufregung verursachten.Es wurden mal wieder viele persönliche Probleme zwischen den Lokführern während der Verfolgungsfahrt angesprochen. Die Frau von Denzel verstorben, die Töchter pupertär.Die Frau von Chris Pine beim Richter wegen Scheidung, Kind weg u.s.w u.s.w Es nervten die Hubschrauber, die auf Augenhöhe um den Zug kreisten. 15 Polizeifahrzeuge rasten am Schluss hinter dem Zug her, als ob ein gefährlicher Terrorist im Führerhaus sitzt.Unglaublich auch die Zuschauer am Wegesrand, die von der rollenden Bombe doch wussten. Ungeheuer übertrieben die Szene in der Kurve, wo dieser schwere Zug fast schräg auf dem Schienenstrang fuhr. Ich nenn das unfreiwillige Komik. Wo kamen zum Schluß nur die ganzen Familienangehörigen her, die wie bei einem Volksfest sich in den Armen lagen und jubelten. Tona Scott hat ganz klar mit diesem Film einen Tiefpunkt in seiner Karriere markiert. Vielleicht kommt der Film im Kino besser rüber.
Ja, ähnlich wie bei „Speed“ mutiert ein Beförderungsmittel zu einer unaufhaltsamen Höllenmaschine, die alles zerstört, was sich ihr in den Weg stellt. Tony Scott hat sich hier für einen Zug entschieden, der voller Chemikalien durch Pennsylvenia rast. Nichts kann ihn stoppen. Die einzige und letzte Hoffnung sind zwei Bahnmitarbeiter. Die Story ist so simpel wie sie erscheint, wenn man sich die Inhaltsangabe über den Film durchliest. Letztlich ist es ein klassischer Actionfilm, der mit schnellen Schnitten und viel Lärm (manchmal auch zu viel) die Konzentration hochhält und mit dem Wettlauf gegen die Uhr die Spannung immer weiter steigert. Inhaltlich kann der Film dafür wenig überzeugen. Die Story ist ja schnell erzählt, für die Charaktere bleibt bei all dem Trubel kaum Zeit. Paar Sätze über die Familie und die Vergangenheit. Das wars dann schon. Schade ist dabei, dass Denzel Washington und Chris Pine schauspielerisch nichts zeigen können. Sie spulen ihr Programm solide ab, doch sind sie letztlich auch völlig austauschbar. Daher ist „Unstoppable“ ein kurzweiliger Spaß, dem es aber an Überraschungen und Tiefe mangelt.
Ich kann nicht verstehen wie man so ein film nur schlechte note geben kann, der film war von beginn bis zum schluss sehr spannend. Verdient von mir volles stern.
Der Film war ne absolute Entäuschung. Wie dämmlich ist das denn, einen Zug nicht anhalten zu können obwohl die Technik nicht kaputt ist. Der Fettsack schaffts nicht und kein Anderer der ein bisschen fiter ist kommt auf die Idee aufzuspringen. Man könnte ohne Probleme mit einem Hubschrauber oder Auto eine Person an Bord bringen. Natürlich wird auf dem Weg dem Zug immer wieder etwas in den Weg gestellt damits auch schön viel Effekte gibt. Langweillig....
Unstoppable ist ein interessanter, mitreissender Film der es versteht 90 Minuten voll zu unterhalten. Wer auf Action und Spannung steht kommt hier voll auf seine Kosten
Viel Action um nichts!!! Denzel Washington ist ein super Schauspieler, aber in diesem Film ist er der totale Flop! Tony Scott hat auch schon extrem gute Filme gemacht, doch dieser hier ist für mich ein totaler Flop und voller schwachsinniger Drehbuch bzw. Filmszenen! Ein schlechtes Drehbuch mit einer Einanderreihung an völlig uninteressanter Geschichten der Mitwirkenden Darsteller! Die wohl schwachsinnigste Szene in diesem Film ist, wo versucht wird den Zug auszubremsen mit einer anderen Lok, welche danach entgleist! Würde einfach nur jemand von dem ausbremsenden Zug auf den anderen aufspringen wäre die nervenaufreibende "Actionfahrt" nach nur 30min Film vorbei! Sorry Tony Scott, das ging schon mal besser!!
Der Film ist, technisch gesehen, gut gemacht...das muss man ihm zu gute halten. Aber sonst ist der Film der letzte Müll. Die quasi nichtvorhandene Story(die null Überraschungen bietet) muss ja nichtzwangsläufig zu einem schlechten Film führen. Hier ist aber alles so unspanned das es einfach weh tut(Ich frage mich ernsthaft was jemand an diesem Film spannend finden kann) Noch dazu frage ich mich, was sich D.W. in letzter Zeit bei der Auswahl seiner Filmrollen denkt. Früher war er mal ein Garant für gute Filme. Jetzt spielt er nur noch den ewig gleichen Charakter, den hartarbeitenen, vom Leben enttäuschten Klugscheisser der immer alles besser weiss und am Ende alle anderen dumm aussehen lässt. Das er deutlich mehr auf dem Kasten hat, hat er doch eigentlich schon bewiesen. Ich kann den Film aufjedenfall nicht empfehlen