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Max Hollander (Josef Bierbichler) soll ein Porträt der beiden Kinder von Eliane Richter (Corinna Harfouch) anfertigen. Das scheint merkwürdig, denn Sohn Alexander (Cyril Sjöström) starb bereits vor einem Jahr und seine Schwester Lilli (Karoline Herfurth) mag deshalb den Gedanken überhaupt nicht, dass ihre Mutter Alexander praktisch als Dekoration zu Hause an die Wand hängen möchte. Lillis abweisende Haltung bröckelt schließlich zaghaft, bis sich eine Freundschaft zwischen ihr und dem alternden Künstler entwickelt und sie dabei ihre Trauer um ihren Bruder langsam überhaupt erst mal verarbeiten kann...
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3,0
solide
Im Winter ein Jahr
Von Jens Hamp
Sergio Leone, Alfred Hitchcock, Akira Kurosawa und Fritz Lang – Namen, die prägend für den Regiesessel waren und den Schluss nahe legen, dass die Filmwelt hinter der Kamera eine Männerdomäne ist. Alleine ein Blick auf die prestigeträchtige Oscar-Liste scheint diese Vermutung zu bestätigen. In der nunmehr achtzigjährigen Geschichte der Oscar-Verleihung wurden lediglich drei Frauen (Lina Wertmüller 1977 für „Sieben Schönheiten“, Jane Campion 1994 für Das Piano und Sofia Coppola 2004 für Lost In Translation) für ihre Qualitäten als Regisseurin mit einer Nominierung bedacht – eine Auszeichnung hat gar noch keine erhalten. Fast schon unbemerkt hat sich mit Caroline Link jedoch eine Deutsche in die Riege der erinnernswerten Filmemacher geschlichen. Bereits ihr Debüt „Jenseits der Stille“ wurde aufgrund der feinfühligen Inszenierung zu einem Kassenschlager in den deutschen Lichtspielhäusern und
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2:08



Klein kann manchmal riesengroß sein. Klein ist in dem Fall die Story und wie der Film vermarktet wurde, im Grunde ja garnicht. Die Story handelt einfach von einer Familie die einen Trauerprozeß durchmacht und insbesondere von einer jungen Frau die vor einem alten Mann hockt um sich malen zu lassen. In diesen eher schlichten Ansätzen steckt aber das Potential füpr einen der bewegendsten, schmerzhaftesten und besten Filme di eseit langem aus ...
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Mit einem einzigen Wort lässt sich dieser wunderbare Film beschreiben: SEHENSWERT!!!!
Super Geschichte, top schauspielerische Leistung, wundervolle Musik UND: ein wahnsinnig tolles Ende! Der Zuschauer fühlt mit der Familie und erlebt ganz intensiv das Gefühlskarussell mit....
Super Geschichte, top schauspielerische Leistung, wundervolle Musik UND: ein wahnsinnig tolles Ende! Der Zuschauer fühlt mit der Familie und erlebt ganz intensiv das Gefühlskarussell mit....
Ich habe den Film vor knapp 2 Monaten im Kino zu sehr später Uhrzeit gesehen. Dementsprechend war ich schon etwas müde zu Beginn der Vorstellung. Hinzu kam noch, dass ich vorher so gut wie nichts über den Film wusste und es eigentlich nur eine Notlösung war, weil man sich auf nichts anderes einigen konnte.
Doch was dann kam, übertraf alle meine Erwartungen! Ich war so gefesselt, dass ich alles um mich herum vergaß und mich total in dem ...
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Der Film überzeugt durch die schauspielerische Leitung aller Akteure und ist insgesamt sehr gelungen. Und das ein oder andere Tränchen wird auch mal vergossen. Thematisiert ist der von den Anghörigen nicht verarbeitete Tod (der sich schnell als Suizid entpuppt) eines 19 jährigen Sohnes bzw. Bruders. Er zeigt sehr gut wie die von den Betroffenen angewandten verschiedenen Strategien der Bewältigung letzlich scheitern, weil doch zu viele ...
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Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Constantin Film Verleih
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
-
Wiederaufführung
14/11/2024
Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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