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Ein Yuppie (Edward Norton) findet beim charismatischen Tyler Durden (Brad Pitt) Unterschlupf, nachdem seine Wohnung in die Luft gejagt wird. Ein Gerangel zwischen den beiden entwickelt sich zu einer Schlägerei, die mit der Erkenntnis endet, dass man sich nach einer ordentlichen Portion Prügel einfach besser fühlt. Der "Fight Club" ist geboren. Immer mehr Männer versammeln sich, um sich zu schlagen - und gestärkt in den Alltag zu gehen. Wie ein Virus greift das Konzept um sich, doch für Tyler ist der Kampfverein nur die erste Stufe, um die USA in die Knie zu zwingen.
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5,0
Meisterwerk
Fight Club
Von Ulrich Behrens
Roger Ebert ging – im Unterschied zu vielen anderen Filmkritikern – mit David Finchers „Fight Club“ hart ins Gericht: „‘Fight Club’ ist der unverhohlenste und vergnügteste faschistische Big-Star-Film seit ‘Death Wish’, ein Fest der Gewalt, wo sich die Helden selbst eine Lizenz zum Trinken, Rauchen, Einbrechen und zum gegenseitigen Prügeln erteilen. [...] ‘Fight Club’ ist ein prickelnder Ritt, der sich als Philosophie tarnt – ein Ritt, auf dem einige Leute kotzen und andere es nicht abwarten können, wieder aufzusitzen.“ Dieses Urteil fällt umso härter aus, weil in „Ein Mann sieht rot“ („Death Wish“, Regie: David Winner, Hauptrolle: Charles Bronson) 1974 Selbstjustiz gefeiert wurde, während die Romanvorlage zu diesem Film eine eher kritische Sicht zu diesem Thema beinhaltete.Jack (Edward Norton) erzählt seine Geschichte. Jack ist ein so genannter durchschnittlicher Durchschnittsamerikaner
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75 Nachrichten und Specials
Zweifellos einer der besten Filme aller Zeiten! David Fincher liefert uns mit ''Fight Club'' ein unterhaltsames, sozialkritisches Meisterwerk ab.
Viele Leute die diesen Film nicht gesehen haben behaupten dass es sich hierbei um einen unbedeutenen Film mit viel Blut und Kämpfen handelt. Das ist natürlich völliger Schwachsinn!
Kämpfe sind zwar vorhanden sind aber alle ziemlich kurz und meistens auch unspektakulär. Blut und Gewalt gibt es ...
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Immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen den Film nicht im Ansatz verstehen.
Ist Brad Pitt der Inbegriff des angeprangerten Konsumterrors mit seiner Frisur, seinen Muskeln und seiner Coolness?
Na klar! Brad Pitt ist das Alter Ego hier, er ist das was der Hauptdarsteller sein will oder sein wollte!
Ist der Film unlogisch? Würde sich wirklich jemand mit einem Typen prügeln, der sich vorher selbst verprügelt hat?
Würde das etwa einer tun, ...
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Über diesen Film braucht man ja nicht viel zu sagen. Jeder der diesen Film nicht die volle Punktzahl gibt, wurde beim gucken von seiner Freundin oder sonst was abgelenkt. Geniale Story, tolle Schauspieler und ein mega WOW effekt!! Pitt und Norton spielen hier sich die Rolle ihres Lebens.
Fazit: Ein Film, den ich mir öfters anschauen kann, obwohl mir schon jedes kleine Detail bekannt ist. Das liegt an der genialen Inszenierung eines David Finchers. Die Kamerafahrten sind auch heute noch große Klasse. Der Film ist brutal, provokant, sarkastisch, cool und kritisch. Genau diese Fusion macht ihn zu einem Meisterwerk.
Reese Witherspoon als Marla Singer?
Für die Rolle der Marla Singer wollte Regisseur David Fincher von Anfang an Helena Bonham Carter, auch Winona Ryder ("Durchgeknallt") und Rocksängerin und Skandalnudel Courtney Love waren im Gespräch für die Rolle. Das Studio war allerdings für einen großen Namen, den man gut neben Brad Pitt bewerben könnte, weshalb man sich um Reese Witherspoon für die weibliche Hauptrolle bemühte. Letztlich war der späteren Oscarpreisträgerin die Rolle aber zu
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Viel echtes Lachen und echte Trunkenheit am Set!
Edwart Norton, Brad Pitt und die Crew hatten gemeinsam ganz schön viel Spaß beim Dreh zu "Fight Club". So ist beispielsweise das Lachen von Norton nach dem (echten) Schlag auf Brad Pitts Ohr nicht gestellt, man sieht auch in der Szene, in der ein Priester von einem Fight Club-Mitglied angesprayt wird, dass der Kameramann so sehr lachen musste, dass die Kamera anfing zu wackeln. Übrigens waren Pitt und Norton in der Golf-Szene tatsächlich betrunke
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Der Wunsch die eigene Wohnung in die Luft zu jagen
Das Appartement, in dem der namenlose Erzähler (Edward Norton) zu Anfang des Films lebt, und das später bei einer Explosion zerstört wird, ist der ersten Wohnung von Regisseur David Fincher in L.A. bis ins Detail nachempfunden. Fincher hasste seine Bleibe und wollte diese am liebsten in die Luft jagen - einen Wunsch, den sich der Filmemacher zumindest im Film erfüllte.
Produktionsländer
Deutschland,
USA
Verleiher
Fox Deutschland
Produktionsjahr
1999
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
3 Trivias
Budget
63 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
-
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