Army Go Home
Filmposter von Army Go Home
31. Oktober 2002 Im Kino | 1 Std. 38 Min. | Tragikomödie
Regie: Gregor Jordan
|
Originaltitel: Buffalo Soldiers
User-Wertung
3,6 7 Wertungen, 5 Kritiken
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Bewerte :
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1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

FSK ab 16 freigegeben

1989 steht der Kommunismus am Abgrund, die Wende ist nur noch eine Frage der Zeit. Auch die in Westdeutschland stationierten amerikanischen Soldaten merken, was die Stunde geschlagen hat. Deswegen nimmt man die politische Situation und damit auch den eigenen Dienst nicht mehr ganz so ernst. Vor allem Ray Elwood (Joaquin Phoenix), der in einer Stuttgarter Kaserne stationiert ist, versucht, das Beste aus dem Militärdienst zu machen. Als Teil des Nachschubs hat er Zugriff auf allerlei wertvolle Lagerbestände, die er an den Meistbietenden verkauft. Eines Tages bekommt er für einen Deal aber kein Geld, sondern Morphium, das er zu Heroin verarbeiten muss, um Profit machen zu können. Aber ausgerechnet jetzt wird der bisherige Kommandant Berman (Ed Harris), der von Elwoods Machenschaften nichts mitbekommen hat, gegen den harten Hund Seargent Robert Lee (Scott Glen) ausgetauscht. Elwood muss nun sein ganzes Talent beweisen, um die bisherigen Geschäfte weiterführen zu können. Dabei geht es nicht nur um Geld, die Kunden werden auch unruhig - drohen mit Konsequenzen...

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Army Go Home
Von Johannes Pietsch
Seit Ende der 90er Jahre lässt das Hollywood-Kino einem ungesunden Trend folgend den Krieg nicht mehr nur in flammenden Antikriegs-Klageliedern stattfinden, sondern zunehmend wieder in klassischen, miltär-ehrerbietigen Heldengedichten. Filme wie „We were soldiers“, “Windtalkers”, “Behind enemy lines” oder “Black Hawk Down” idealisierten – obwohl in den meisten Fällen noch vor dem 11. September gedreht - das Schießen und Sterben trotz halbwegs realistischer Darstellung des Kriegs wieder zur Soldatenherrlichkeit klassischer (Film-)Schule: Der Soldat als heroisierter Recke im Kreuzfeuer zwischen gesichtslosen Feinden und unfähigen, zumeist zivilen Befehlshabern. Da tut es gut, dass das zeitgenössische Kino die Militärsatire als klassischen Gegenentwurf zum soldatischen Heldenlied nicht vergessen hat: Gregor Jordans „Buffalo Soldiers“, in Deutschland unter dem Titel „[titel]“ im Kino zu sehe
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foto von Joaquin Phoenix
Rolle: Ray Elwood
foto von Anna Paquin
Rolle: Robyn Lee
foto von Ed Harris
Rolle: Colonel Wallace Berman
foto von Scott Glenn
Rolle: Sergeant Robert Lee
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Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Buffalo Soldiers" ist eine äußerst gelungene und echt abgefahrene Militär-Satire geworden, die vor allem von ihrer sehr außergewöhnlichen Geschichte lebt. Die Story selbst ist recht originell und wurde von Regisseur Gregor Jordan gekonnt in Szene gesetzt. Immer wieder kann er mit guten Einfällen den Zuschauer überraschen, wenngleich auch nicht alle Handlungsstränge vollends funktionieren. Durchsetzt wird das Ganze jeweils mit einer ...
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Veröffentlicht am 25. Februar 2010
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Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Seine Premiere hatte „Buffalo Soldiers“ am 9 September 2001 – zwei Tage vor dem Anschlag auf das World Trade Center. Danach verschwand er, wie so viele andere Filme, erstmal in der Versenkung und wurde auch bis jetzt noch nicht in Amerika gezeigt. Kein Wunder, da militärbejahende und patriotische Filme eher gefragt waren und es selten einen Film gegeben hat, in dem die US Army so schlecht wegkommt wie hier.Dumm, dass die Amis sich sowas ...
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Weitere Details

Produktionsländer Großbritannien, Deutschland
Produktionsjahr 2001
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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