Ein Teil von mir
Filmposter von  Ein Teil von mir
15. Oktober 2009 Im Kino | 1 Std. 28 Min. | Drama
|
Drehbuch: Christoph Röhl
User-Wertung
3,1 5 Wertungen, 1 Kritik
Meine Freunde
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Bewerte :
0.5 katastrophal
1 schlecht
1.5 enttäuschend
2 lau
2.5 durchschnittlich
3 solide
3.5 gut
4 stark
4.5 hervorragend
5 Meisterwerk

Inhaltsangabe

In "Ein Teil von mir" wird Jonas (Ludwig Trepte) Vater wider Willen. Eigentlich will der 17-jährige Jonas nur BMX fahren und provokante Geschichtsreferate halten. Als ihm jedoch Vicky (Karoline Teska), ein halbvergessener Party-Flirt, einen Brief in die Hand drückt, ist sein Leben nicht mehr dasselbe – er ist über Nacht Vater geworden. Mit allerlei mütterlich-instinktiver Intelligenz und einem Teil handfester Verzweiflung bekommt Vicky Jonas schließlich dazu, sich die kleine Klara wenigstens einmal anzuschauen...

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Ein Teil von mir
Von Sascha Westphal
Vor etwa zehn Jahren war in den Medien beinahe ständig von der „vaterlosen Gesellschaft“ die Rede. Mittlerweile haben sich die Wogen wieder etwas geglättet. Das griffige, so vielseitig verwendbare Schlagwort geistert zwar immer noch durch die Diskussionen und die Diskurse. Aber es provoziert längst nicht mehr diese reflexartigen Kontroversen, die es einst umgaben. Davon profitiert nun der deutsche Filmemacher Christoph Röhl. Sein Spielfilmdebüt „Ein Teil von mir“ ist ein wunderbar leises und gelöstes Drama um zwei Kinder dieser vaterlosen Gesellschaft, die selbst viel zu früh Eltern werden. Ganz unaufdringlich erzählt Christoph Röhl eine letztlich alltägliche Geschichte, die das Leben der Betroffenen allerdings vollkommen auf den Kopf stellt. Er nähert sich seinen Charakteren und ihren Problemen so einfühlsam und unaufgeregt, dass er all die typischen „Fernsehfilm der Woche“-Fallen und -
Bild von Ein Teil von mir Trailer DF 1:47
1.040 Wiedergaben
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foto von Ludwig Trepte
Rolle: Jonas
foto von Lena Stolze
Rolle: Susanne
foto von Julia Richter
Rolle: Laura
foto von Tabea Fiebig
Rolle: Baby Klara
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Habe den film gestern in der SNEAK gesehen und muss zugeben, dass es mir selten so schwer fiel, mir eine Meinung zu einem Film zu bilden, denn selten hinterlässt ein Film bei mir einen derart zwiespältigen Eindruck. Zu den positiven Aspekten zählt sicherlich die hervorragende technische Ausführung, das (meistens) überzeugende Schauspiel und die direkte Art der Inszenierung: Die Kamera ist immer dicht an den Akteuren, sie werden fast nur ...
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Weitere Details

Produktionsland Deutschland
Verleiher defa-spektrum
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby SR
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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